Mickrige Fische bevölkern die Meere lyrischer Prägung,
etliche kommen und gehen, in Gräte und Geist unverändert.
Tiefe Gewässer sind still, die plätschernden Wellen verflachen,
aber nicht alle verdunsten sogleich. Die dunkleren Schichten
mahlen im lichtlosen Grund. Sie ziehen das seichte Gewässer
ordentlich durch den Kakao. So trüben die arglosen Tropfen.
Rund geht die Reise durch Formen und Stile, Zeiten und Reime.
Pflicht wird allmählich zur Kür. Im Zwang wird die Freiheit geboren.
Herrschten die Winde und Wellen, die Worte einst über den Redner,
oder dann später die Form, ein Ozean voller Figuren,
schäumt jetzt gekrönt und berauscht, von musischen Kräften beflügelt
endlich ein Dichter. Soll der die Metamorphose besingen!