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#1

hörig

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 21.09.2011 11:24
von Rainek Radar | 354 Beiträge

Monsieur Autil konnte sich nicht daran erinnern, dass sich seine Dienstgeber irgendwann einmal bei ihm bedankt hätten. Er arbeitet für die Familie MZ-12 seit fast dreißig Jahren, wie vor ihm sein Vater und dessen Vater wiederum davor. Deswegen fand er die ganze Sache auch so unglaublich.
„Danke!“, sagte TRX 27 MZ-12. Schlicht und ergreifend.
Dann rollte er davon und hinterließ dabei auf dem Boden eine Matschspur, die sich aus dem Garten, über die Terrasse, durch das Vorzimmer, den Flur bis in die Küche zog.
„Nichts zu danken.“, stammelte Monsieur Autil, nachdem er seine Haltung wiedergefunden hatte. Der Herr des Hauses hatte die Küche bereits verlassen, aber der Butler war sich sicher, dass er trotzdem gehört wurde. Er wusste aus Erfahrung, dass die gesamte Familie ausgezeichnet hörte. Sie dürften die Lautstärkeregler ihrer Audi- Verstärkereinheiten ständig auf maximal geschalten haben. Das war Standard, sozusagen.
„Sohn“, hatte sein Vater gesagt, an dem Tag, als Monsieur Autil offiziell in der Villa zu arbeiten begonnen hatte. Morgens, auf dem Weg zum Bäcker. Damals war er acht Monate alt und wurde eingeschult, um eines Tages die Pflichten seines Vaters ordnungsgemäß übernehmen zu können. „Du kannst dich über deinen Dienstgeber ärgern. Du wirst dich auch ärgern, mach dir da nichts vor. Die MZ-12 entstammen einer langen Reihe aus Hochfinanz und Adel. Sie regieren diesen Teil der Stadt seit mehreren Dutzenden Generationen. Leute wie sie haben den Bezug zu uns normalen Lebewesen schon vor langer Zeit verloren. Sie sprechen mit uns nur, wenn sie uns befehlen oder maßregeln. Alles andere hätte in ihren Augen keinen Sinn. Wäre Verschwendung ihrer und unserer Zeit. Aber sei dir sicher, es wird Tage geben, da würdest du die gesamte Sippschaft am liebsten mit Stiel und Stängel ausrotten. Das ist keine Schande. Ich habe kenne diese Gefühle nur allzu gut. Und vor mir kannte sie mein Vater. Aber was du auch tust: solange du im Haus bist, schweige. Denn wenn diese Familie auch nur einen Laut des Unmuts hört, und sie werden ihn hören, glaube mir, egal wie leise er auch geäußert wurde, werden sie dich vom Konzern abholen lassen. Und du weiß was das bedeutet, richtig?“
Monsieur Autil wusste, was das bedeutete. Jeder, der im Dienstleistungssektor tätig war, und der Dienstleistungssektor stellte heutzutage immerhin neunzig Prozent aller Arbeitsplätze, wusste, was dies bedeutete: die Termination. Der Konzern rückte an, mit einem seiner großen, gepanzerten Gewerkschafts-Lastwägen und überführte den Angestellten, welcher der Ungebührlichkeit und Vernachlässigung seiner Aufgaben bezichtig worden war, in eine Halle auf dem Produktionsgelände. Es gab kein Verhör, kein Gerichtsverfahren, keine Anhörungen oder Plädoyers. Es gab nur die Bezichtigung des Übertritts. Hin und wieder auch eine Audioaufnahme, aber die war eigentlich nicht zwingend notwendig und wurde deswegen meistens vernachlässigt. Im Allgemeinen galt das Wort des Auftraggebers als legitim. Kein Einspruch von Seiten der Beklagten wurde geduldet. Das Urteil war zumeist schon ausgestellt, unterschrieben und vom Gewerkschaftsvorsitz gestempelt, wenn die Überführung an der Halle ankam und der Angeklagte wurde der Arbeitswiederzuführung überschrieben. Dies hieß, dass der Körper ausgeschlachtet und wiederverwertet wurde. Das, als defekt bezichtigte, Gehirn wurde vernichtet.
So grausam sich das auch anhören mochte, die Gewerkschaft hatte nicht viel zu tun. Die Angestellten funktionierten zumeist so, wie sie sollten. Der Konzern war stolz auf eine Übertrittsrate, die lediglich bei 0,0001 Prozent angesiedelt wurde. Also lediglich einer unter Zehntausend musste zurückbeordert werden. Der Rest leistete gute Arbeit. Oder war zumindest klug genug, sich keine nachweisbaren Übertritte zu leisten.
Die Arbeit, die Monsieur Autil stets die meiste Freude bereitet hatte, war das Polieren des Kristalllüsters im großen Salon. Dazu wurden mehrere Leintücher auf dem zuvor gewissenhaft gewienerten Nussholz-Parkett aufgebreitet und der Leuchter an der dicken Eisenkette bis auf Brusthöhe herabgelassen. Mindestens drei Bedienstete waren notwendig, um den schweren Kronleuchter zu bewegen. Das Ganze fand zweimal im Jahr statt. Einmal kurz vor dem Advent, also in der letzten Novemberwoche und einmal in der Karwoche. Traditionellerweise am Gründonnerstag. Monsieur Autil war die Tage zuvor immer besonders gut gelaunt. Das Putzen des Kristallleuchters erinnerte ihn an das erste Geburtstagsgeschenk, dass er von seinem Vater bekommen hatte. Vier Monate, nachdem er seine Stelle im Haus angetreten hatte, zwei Monate, bevor sein Vater den Posten räumen und an ihn übergeben musste, standen die beiden in trauter Einigkeit im großen Salon und betrachteten das monströse, hell leuchtende Gebilde, das majestätisch unter den Führungen des Spitzgewölbes hing.
„Das ist mein Geburtstagsgeschenk an dich, mein Sohn.“, sagte Autil Senior zu dem jungen Autil. Ich schenke dir diesen Leuchter. Es spielte keine Rolle, dass Autil an diesem Tag weder Geburtstag hatte, noch, dass dieser Leuchter sich strenggenommen nicht im Besitz von Monsieur Autil befand. Es war ein Geschenk. Und Bedienstete bekommen in ihrem Leben nicht so oft Geschenke, als dass sie sich erlauben könnten, die Qualitäten ebendieser zu hinterfragen. Die Geste zählte. Der Gedanke.
Umso schwerer wog es, als die junge SF 12 eines Tages auf die Idee kam, den antiken Kronleuchter durch zwei Dutzend hypermoderne Wandspots zu ersetzen. Sie war eben erst mit ihrer Ausbildung als Innenarchitekten fertiggeworden und hatte als ersten Auftrag die Neugestaltung des großen Salons bekommen. Monsieur Autil war bei der Sponsionsfeier dabei gewesen und hatte Canapees und Champagner gereicht.
„Weiß du was Schätzchen?“, hatte der alte TR X27 zu fortgeschrittener Stunde zu seiner Enkelin gesagt. „Dieser Raum riecht heftig muffig. Jedes Mal, wenn ich ihn betrete, fällt es mir erneut auf. Warum bringst du nicht etwas frischen Wind hier herein?“
Gesagt, getan. Monsieur Autil hatte dem Ganzen eigentlich keine große Wertigkeit zugemessen, erst als er den großen Salon betrat, um die Bücherregale vom Staub zu befreien und er sah, wie der große Lüster zu Boden gelassen in der Ecke lag, da traf es ihn wie ein Dolch ins Herz. Im ganzen Zimmer tummelten sich Handwerker und vermaßen die Wände. Sie trampelten mit ihren dicken, schmutzigen Gummisohlen auf dem Nussparket herum. SF 12 fuhr auf dem roten Fahrgestell mit dem Heckspoiler und den viele Swarovskisteinen, welches sie zu ihrer Sponsionsfeier bekommen hatte, durch die Gegend und fuchtelte wild mit ihren fetten Armen in der Gegend herum, während sie andauernd Anweisungen schrie.
„Jetzt nicht.“, brüllte sie Monsieur Autil an. „Jetzt nicht.“ Und deutete ihm ärgerlich, den Raum zu verlassen. Autil schulterte seinen Staubwedel und betrachtete noch einmal den Kristalllüster im Eck. Seinen Kristallüster. Er wirkte stumpf und blind. Autil war am Boden zerschmettert. Er war sich sicher, dass er ihn das letzte Mal betrachtete.
An jenem Abend ist es dann passiert. „So eine Miststück.“, hat Autil gemurmelt. Im Halbschlaf. Im nächsten Moment fuhr er hoch und schalt sich im Gedanken selber einen Idioten. Unverzeihlich. Er verstand nicht, wie ihm das passieren konnte. Er verbrachte den Rest der Nacht wachend. In der ständigen Angst, dass in der Zufahrt Scheinwerfer und das dumpfe Brummen eines Lastwagens auftauchen würden. Aber niemand kam.
Am Morgen, nach dem Frühstück, wurde Monsieur Autil zu TRX 27 beordert. Es schwante ihm Schlimmes.
Der Alte saß fett und selbstgefällig auf seinem silber polierten Fahrgestell, hinter dem stählernen Schreibtisch im Arbeitszimmer. Es waren mindestens ein Dutzend Monitore in die Arbeitsfläche vor ihm eingelassen, die bunt leuchtend Informationen von sich gaben.
„Wie lange sind sie bereits bei uns?“, fragte TRX 27, nachdem eine Weile vergangen war, in welcher die Monitore unzählige Male Farbe und Bild gewechselt hatten.
„Sieben Jahre drei Monate zwei Stunden und 16 Minuten.“, gab Monsieur Autil als Antwort.
„Zu kurz, als dass wir es für nötig befunden hätten, einen Ersatz für sie einzuschulen.“
Fast hätte Autil geantwortet. Erst im letzten Augenblick konnte er sich durchringen dazu, zu entscheiden, dass dies keine Frage gewesen war.
„Wollen sie einen Sohn?“, fragte TRX 27
Monsieur Autil zuckte hilflos mit den Schultern.
„Wie lange würde es dauern, bis ihr Sohn ihre Aufgaben übernehmen könnte, Monsieur Autil?“
„Sechs Monate, Sir.“
„Sechs Monate.“, wiederholte TRX 27 und nickte wissend.
„Danke. Das war alles. Sie können gehen.“
Das nächste halbe Jahr rechnete Monsieur Autil mit zweierlei: erstens, dass sein Sohn bei ihm vorstellig werden würde. Worüber er gemischte Gefühle hegte. Und zweitens, dass ein Lastwagen des Konzerns die Auffahrt hochkam und ihn zur Termination bringen würde. Beides passierte nicht. Stattdessen wurde der Kristallleuchter, der im großen Salon abgenommen worden war, im Ballsaal aufgehängt. Monsieur Autil war überglücklich. Zweinundzwanzig Mal hatte er sich seitdem auf die Ballsaison freuen dürfen. Wenn er in seinem rotem Livree und einem silber polierten Tablettchen voller prickelnder, langhalsiger Champagnerflöten unter dem hell strahlenden Lüster herumspazieren durfte, unter seinem Lüster, dann war alles andere vergessen. Dann war er glücklich.
„Sollen wir das wegmachen?“, fragte der Kleine und deutete auf die Schlammspur. Es war fast Sommer. Die Ballsaison war lang vorüber.
„Natürlich, mein Junge.“, sagte Monsieur Autil.
Der Kleine nickte und lief, um Eimer und Lappen zu holen.
Monsieur Autil setzte sich. Hätte er weinen können, dann hätte er es jetzt getan. Er war vor zehn Minuten Vater geworden.
„Vater, Vater. Schrubber und Kübel sind nicht dort, wo sie mir in der Fabrik gesagt haben, dass sie sein müssten.“
Monsieur Autil lächelte.
„Nein, mein Junge, das sind sie nicht. Madame Erna, die Köchin hat sie gestern unter die Spüle geräumt, weil sie in der Putzkammer Ungeziefervertilgunsmittel ausgestreut hat.“
„Ihr Sohn.“, hatte TRX 27 den Kleinen unprätentiös vorgestellt, nachdem er durch die Tür gerollt war.
„Sehen Sie, es ist Tradition bei uns, dass das Familienoberhaupt sich persönlich bei den Angestellten bedankt, wenn ihr Nachwuchs eintrifft. Für ihren persönlichen Beitrag an diesem Haushalt. Also: Danke!“
Dann rollte er wieder davon und hinterließ dies lange Schlammspur.
„Nichts zu danken.“, stammelte Monsieur Autil und war sich sicher, dass MRX 27 ihn gehört hatte.
„Also, dann wollen wir Mal.“
Monsieur Autil erhob sich und ging nachsehen, on der Kleine Eimer und Lappen gefunden hatte. Danach würde er mit ihm zum Bäcker gehen. Normalerweise machte dass das jüngste Dienstmädchen. Aber heute war eine Ausnahme. Heute war sein Sohn gekommen. Er hatte nun eine Verpflichtung und er musste sichergehen, dass er die wichtigste Lektion zuerst lernte.
Monsieur Autil freute sich in diesem Moment besonders auf die nächste Ballsaison. Seine letzte. Und er freute sich, dass er seinem Sohn etwas hinterlassen konnte.
„Ich habs, Vater!“, rief der Kleine und kam mit Eimer und Lappen gelaufen.
„Bravo, Autil!“, sagte Autil Senior und zeigte seinem Sohn, wie man am besten frischen Matsch vom Boden entfernte, ohne dabei Spuren zu hinterlassen.

zuletzt bearbeitet 23.09.2011 19:03 | nach oben springen

#2

RE: hörig

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 22.09.2011 12:12
von Evanesca Feuerblut | 165 Beiträge

Erstmal die Kritik an Kleinigkeiten:

Zitat
Als sei dir sicher, es wird Tage geben


Meinst du hier nicht "Eins sei dir sicher"?

Zitat
Das, als defekt bezichtigte Gehirn wurde vernichtet


M.E. brauchst du hier kein Komma nach dem "Das".

Zitat
Also lediglich einer unter Zehntausend musste zurückbeordert werden.


Ich weiß nicht, weshalb, aber dieser Satz kommt mir irgendwie holprig und nicht ganz ins Gefüge passend vor.

Zitat
„Weiß du, was Schätzchen?“


Auch hier wieder ein überflüssiges Komma.

Und nun...
Ein fettes Lob zur Gesamtgeschichte - sie zeichnet eine ungewisse, nie vollends beschriebene Zukunft, in der Cyborgs - eine Mischung aus Mensch und Maschine - auf unserem Planeten leben. Sowohl die Herren als auch die Diener scheinen hier in gewissem Maße teilweise mechanisch zu sein, was ich auch daran erkannt habe, dass die Enkelin des Hausherren einen Spoiler hat und Monsieur Autil nicht mehr weinen kann.
Auch die Kinder scheinen nur noch durch Gentechnik zu entstehen - zumindest ist nirgendwo von einer Madame Autil die Rede - der Sohn wurde offenbar einfach wie ein Päckchen ausgeliefert und war von nun an der Sohn. Punkt.
Irgendwie eine sehr beklemmende, fast kafkaeske Zukunftsvision, bei der es mir kalt den Rücken herunterlief - rollen wir wirklich auf eine Welt zu, in der wir nur noch funktionieren, Generation für Generation? In der der Mensch einfach aussortiert wird, wenn er nicht mehr passt?
Gruuuselig.

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#3

RE: hörig

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 23.09.2011 19:11
von Rainek Radar | 354 Beiträge

Hallo Evanesca;

Dnke für deine Korrekturanmerkungen, ich habe die angegeben Stellen geändert. Schön, dass dir die Geschichte gefallen hat. Was funktioniert, wird selten hinterfragt, solange es keine Sperenzchen macht. Sind das funktionrende Lebewesen, ist es seltam, womir wir/sie uns oft abfinden, aus dem Glauben heraus, etwas müsse so sein. Eine gottgegebene Form, sozusagen. Es braucht nur etwas Zuckerbrot, einem Meister Fitz-Fetz (übern. aus Thor Kunkels "Subs") und ein Fehlen an anderen Aussichten. Wir sprechen oft über den Sieg der Sklaverei und sind uns nicht bewußt, daß auch das heutige Gesellschaftssystem kaum ohne auskommen würde. Klar, in Mitteleuropa bekommt man nicht soviel davon mit (offiziell zumindest, wenn man in migrantischen Schichten bohrt, wird man da sicher schnell fündig) und man hört oft "das gibts nicht mehr".
Aber mit den fundamentalen Worten Nitzsches gesagt: "Wo geherrscht wird, da gibt es Massen: wo Massen sind, da gibt es ein Bedürfnis nach Sklaverei." Und es gab wohl nie größere Menschenmassen als heutzutage.
Danke fürs Lesen und kommentieren.

mfg
Rainek

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#4

RE: hörig

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 23.09.2011 21:56
von pistacia vera | 448 Beiträge

Na ja,
ob es wirklich ein "Bedürfnis nach Sklaverei" gibt, wage ich zu bezweifeln. Denn dann erklärten sich weder die hoffnungslos überfüllten Psychiatrien noch die gefühlte Entwurzelung aufgrund der abverlangten Mobilität und auch nicht die stille Aufnahme der kleinen Helferlein zum Schlucken.
Nietzsche lebt nimmer mehr, deshalb will ich den nicht länger kommentieren. - Der Text selber ist gut und spannend geschrieben, verlagert die aktuelle Situation mit ihrer entfremdeten Arbeit in eine nahe Zukunft. Die Leser merken aber, dass es diese Realität schon längst gibt und dass sie selber zu funktionierenden Teilen eines perfiden Systems geworden sind. Die mit der Arschkarte nämlich.
Grüßle
pista


zuletzt bearbeitet 23.09.2011 21:56 | nach oben springen

#5

RE: hörig

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 23.09.2011 22:19
von Rainek Radar | 354 Beiträge

hallo pistacia; jo, der gute nietzsche, der am schluß ja an hirnerweichung starb, dem ist sicher der ein oder andere unsinn zuzuschreiben; aber halt auch so manche unbequeme wahrheit; schlußendlich ist es ja ein ding der unmöglichkeit, die welt in solchen feudal-sätzen be-greif-bar zu machen; zum nachdenken reichen sie aber allenfalls;

schön, dass es dir soweit gefallen hat und danke fürs kommentieren;
mfg
rainek

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#6

RE: hörig

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 26.09.2011 09:10
von mcberry • Administrator | 1.201 Beiträge

Zitat
Zweinundzwanzig


Zitat
Ungeziefervertilgunsmittel



Hi RR,

unausrottbarer klitzekleiner Tippfehlerschnickschnack. Noch so oft gelesen, immer noch welche drin.

Die Story gefällt mir gut, zumal sie ohne Sex und Crime ankommt. Täter und Opfer gleichermaßen
manipuliert und emotional verkorkst. Dieses Gesetz, daß Geschöpfe einander bedingen, wird auch einer
automatiserten Zukunft widerstehen. HG - mcberry


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#7

RE: hörig

in Kurzgeschichten, Erzählungen, Novellen und Dramen. 26.09.2011 19:27
von Rainek Radar | 354 Beiträge

hallo mcberry;

jo, man findets sie niemals alle; deswegen sind so rückmeldungen immer willkommen; (was ich zum beispiel nie sehe, sind meine eigenen, teilweise völlig verblödeten, beistrichfehler, wenn auch noch so offensichtlich)
ja der mensch und seine rollenvorstellungen; ich glaube auch, dass die technik und die wissenschaft gesellschafsstrukturen bei weitem überholt (hat) und noch mehrmals umrunden wird; aber wir harren der dinge, die da kommen mögen;

danke fürs kommentar;
mfg
rainek
mfg
rainek

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