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  • Der letzte Sonntag im NovemberDatum13.02.2019 13:21
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Hallo Gugol,

    das ist ein schönes Stimmungsbild, besonders im Mittelteil mit der Zeile 4 in S2. Da ist viel Gefühl gut greifbar / fühlbar.

    In S 1 müsste es mMn die -schwaden nicht geben, Nebel genügte. Allerdings gehen die schwaden klanglich gut mit dem "a" in wabern und Mauer.

    Dass es in S1 "kennt" sein muss um auf Advent zu reimen ist schade. Kinder kennen keine Zauberstäbe. Sie wünschen sich vielleicht welche zu haben.

    Gern gelesen.

    Sneaker

  • Nimmermehr die NachtmusikDatum06.02.2019 20:31
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Hallo Ihr beiden,

    kann ich verstehen, dass euch das "längt" und auch sprachverbogen daherkommt. Das war mein Versuch das Reimschema von Poe's Raben auf Deutsch nachzuvollziehen.

    Daher kommen @mcberry auch die Reimdopplungen. Und Flaschbier aka Bölkstoff gibt's auch. (Wernääär sach mal Bescheid.)

    lg

    Sneaker


    und Altbier kommt gleich nach dem Häuseranzünden hähä

  • Nimmermehr die NachtmusikDatum01.02.2019 13:52

    Einst an einem stillen Abend, ich saß grad an Bier mich labend
    tief in Horrorvideos grabend, Werwolf, Zombies, Tod im Blick,
    trotz der Blutrunst lasch und lahm, dass mich Gähnen überkam,
    als mein Handy plötzlich tönte: Mozarts kleine Nachtmusik.
    Denn als Klingelton verdrahtet war dem Androiden-Stück
    Mozarts kleine Nachtmusik.

    Schleunigst sucht ich unter Tüten, (Gummibärle und Verhüten)
    Chips und Nüssen, Sagen, Mythen, doch mir blieb versagt das Glück,
    und ich dachte „na dann morgen, morgen will ichs wohl besorgen,
    morgen wenn ich nüchtern bin, rufe ich bestimmt zurück.
    Werde wieder glasklar denken, rufe auch bestimmt zurück."
    Neu erklang die Nachtmusik.

    Ich begann im Takt zu koppen, heut war nicht die Nacht zum Poppen,
    folglich gabs dafür kein Kloppen, dann kam Schluckauf hick hick hick,
    den zu stoppen trank ich Flaschbier, doch o weh, das alles half mir
    nicht ein Jota, ich musst hicksen, und die kleine Nachtmusik
    spielte immer mehr und weiter, ach ich wünschte, dass ein Klick
    stoppte Mozarts Nachtmusik.

    Fand das Handy unter Socken, nach dem Sport noch nicht ganz trocken,
    endlich, endlich, und sprach nuschelnd „Ja, hallo hier ist Hans Schick“
    hab mein Handy nicht gefunden, such es seit gefühlten Stunden,
    "hold the line please" klangs als Antwort, dann die kleine Nachtmusik,
    diesmal aber wars Konserve, Schweiß rann kalt mir ins Genick
    zu Mozarts kleiner Nachtmusik.

    Dann ließ mir ein Frauensäuseln nahezu das Sackhaar kräuseln,
    süß nach Zimt und Zuckerstreuseln tönts „Hier kommt das Glück,
    unter hunderttausend Nummern, die im Telefonbuch schlummern,
    zog man Ihre, sie solln testen unsre Waren Stück für Stück,
    sollen testen alles, alles, einfach alles Stück für Stück,
    zu Mozarts kleiner Nachtmusik."

    "Nein" schrie ich, ob später Stunde müde schon, dazu im Grunde
    stinkig wie ein Rudel Hunde, „schiebs dir in den Hals, erstick
    langsam dran, du blödes Weibsbild ,“mütterlich erklangs da, mild
    „denken sie an ihren Blutdruck, kennen Sie Komm-Runter-Quick?
    und im Falle des Versagens unseres „Komm-runter-Quick“
    hilft die kleine Nachtmusik.

    Kaum war dieser Satz gesprochen, fühlt ichs in den Schläfen pochen,
    Eis in Mark und Herz und Knochen, tot ließ ich die Welt zurück.
    Und das Handy sabbelt weiter,“ Büstenhalter, Aktenreiter,
    Kleiderbügel, Locher, Messer, Abnehmtips „Nie wieder dick",
    Nabelpiercings und Intimspray und das untermalt am Stück
    Mozarts kleine Nachtmusik.

    Abwärts zogen mich die Geister, tief hinab zum Höllenmeister,
    Beelezebub, so glaub ich, heißt er und der lachte: "Schweinchen, quiek,
    hier sollst du im Feuer hausen, solln dich tausend Hexen zausen,
    sollst nach ihren Leibern gieren, schäumen nach nem guten F**k
    schäumen lechzen, sabbern kreischen doch anstatt „komm her und f**k“
    hörst du Mozarts Nachtmusik.

    Aufwärts aus den Tiefen rief ich "Herr, mein Gott, erhöre mich!
    Sieh hernieder, sei mir gnädig, raub dem Satanas den Kick,
    mich zu quälen, Stück für Stück, heb mich zu den guten Seelen,
    ich will nicht im Feuer schwelen, denn mir nahm ein übler Trick
    ganz und gar verfrüht mein Leben, ja ein gottverfluchter Trick,
    mit Mozarts kleiner Nachtmusik.

    Abwärts kam von Gottes Seite, Michael, mir zum Geleite,
    sprach zum Teufel: Trau dich, streite, dann gibt’s Prügel, knüppeldick.
    In der Himmelsrolle Sieben, ist sein Name eingeschrieben,
    frei von Glut und Peitschenhieben, lass ihn gehen, Galgenstrick
    sonst spiel ich auf deinem Rücken, dir zum Leid du Galgenstrick,
    Mozarts kleine Nachtmusik.

    Aufwärts flog ich gleich den Engeln, weg von Satans Höllenbengeln,
    näher kam die Himmelspforte, nach dem ganzen Hack und Hick
    ließ ich meine Seele hängen, lauschte himmlischen Gesängen,
    von des Himmels hohen Rängen, fühlte mich wie Hans im Glück,
    dem nach langen harten Drängen, zur Belohnung lacht das Glück.
    Mozarts kleine Nachtmusik???!!!!!!!

    Das, sprach Petrus, ist hier Usus, vor der Nacht ein letzter Gruß
    an die andren braven Seelen, ist nicht nur nach Knigge chic.
    Willst du in den Himmel kommen, zu den echten, wahrhaft Frommen
    darfst du nicht zu sowas brommen, zügle deinen Motzertick,
    der hat lebend nichts geholfen, höre, statt dem Motzertick,
    Mozarts kleine Nachtmusik.

    Weiche, schrie ich, Himmelsküster, dieser Brauch ist mir zu düster,
    meines Bleibens ist hier nicht. Diesen Schwachfug kannst du knick-
    en, das ist mehr als Humbug, nein. Das ist Schwindeln, ist Betrug!
    Hättest du das gleich gesagt, wär ich jetzt noch bei Old Nick.
    Selbst der neunte Kreis der Hölle ist mir lieber trotz Old Nick
    als Amadeus Nachtmusik.

    Sags noch zweimal, sprach St. Petrus, zeig dich redlich hummeldumm,
    dann bleibt dir versperrt der Himmel. Nimmermehr kommst du zurück.
    Eden bleibt dir dann verschlossen, Satan hast du schon verdrossen.
    Musst dann fort auf Schusters Rossen. Auf der Suche nach dem Glück
    ewig wie Ahasver wandern, alter Knabe ist das Glück?
    Wähl die kleine Nachtmusik.

    Trotz des Zuspruchs blieb ich bockig,(mags statt Klassik eher rockig),
    rumms ging zu die Himmelspforte, Gott vergaß den Vaterblick,
    worauf ich nicht länger blieb, pfiff mir dirty deeds done cheap
    done dirt cheap, hob ab und flog einmal Pluto und zurück
    traf die Voyager. Die spielte statt des Lieds "kein Weg zurück"
    Mozarts kleine Nachtmusik.

    Das war nun selbst mir zuviel, dieses bitterböse Spiel
    wollte ich nicht länger haben, lernte Buddhas besten Trick
    den mit om und panta rhei, dachte es sei einerlei,
    dass ich mal Kathole war, ward erleuchtet Stück für Stück.
    trat vom Rad des Lebens auswärts, doch die kleine Nachtmusik
    blieb nicht hinter mir zurück.

    Und es drehten die Sekunden lahm und lahmer ihre Runden,
    und statt 24 Stunden trug der Tag den Jahresblick.
    Dürstend durch die Wüste wanken mit der Taubheit süßen Schranken
    schien mir armem, klassikkrankem Geistlein nun das höchste Glück,
    und nur ein Minütchen Stille wär das allergrößte Glück.
    Weiter geigt die Nachtmusik.

    Dann tat ich im Forum landen, wo poetische Girlanden,
    alle Texte süß umwanden, und ich las sie Stück für Stück,
    las von Jamben und Trochäen, wie Poeten pharisäen
    manches Nichts als Viel zu sehen und ich fand, das ist mein Glück
    Heimat in der Spalte Sexus, denn dort graust es meist - welch Glück -
    selbst der schärfsten Nachtmusik.

  • Edgar Allan PoeDatum01.02.2019 13:45
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Dreamland

    By a route obscure and lonely,
    Haunted by ill angels only,
    Where an Eidolon, named NIGHT,
    On a black throne reigns upright,
    I have reached these lands but newly
    From an ultimate dim Thule-
    From a wild clime that lieth, sublime,
    Out of SPACE- out of TIME.

    Bottomless vales and boundless floods,
    And chasms, and caves, and Titan woods,
    With forms that no man can discover
    For the tears that drip all over;
    Mountains toppling evermore
    Into seas without a shore;
    Seas that restlessly aspire,
    Surging, unto skies of fire;
    Lakes that endlessly outspread
    Their lone waters- lone and dead,-
    Their still waters- still and chilly
    With the snows of the lolling lily.

    By the lakes that thus outspread
    Their lone waters, lone and dead,-
    Their sad waters, sad and chilly
    With the snows of the lolling lily,-
    By the mountains- near the river
    Murmuring lowly, murmuring ever,-
    By the grey woods,- by the swamp
    Where the toad and the newt encamp-
    By the dismal tarns and pools
    Where dwell the Ghouls,-
    By each spot the most unholy-
    In each nook most melancholy-
    There the traveller meets aghast
    Sheeted Memories of the Past-
    Shrouded forms that start and sigh
    As they pass the wanderer by-
    White-robed forms of friends long given,
    In agony, to the Earth- and Heaven.

    For the heart whose woes are legion
    'Tis a peaceful, soothing region-
    For the spirit that walks in shadow
    'Tis- oh, 'tis an Eldorado!
    But the traveller, travelling through it,
    May not- dare not openly view it!
    Never its mysteries are exposed
    To the weak human eye unclosed;
    So wills its King, who hath forbid
    The uplifting of the fringed lid;
    And thus the sad Soul that here passes
    Beholds it but through darkened glasses.

    By a route obscure and lonely,
    Haunted by ill angels only,
    Where an Eidolon, named NIGHT,
    On a black throne reigns upright,
    I have wandered home but newly
    From this ultimate dim Thule.

    Schattenland

    Wege, einsam, voll Erschauern,
    wo verfluchte Engel lauern,
    wo ein Eidolon – die Nacht –
    Herrscher ist des Throns der Macht,
    führten jüngst mich in dies‘ Land,
    her von Thules Küstenstrand,
    der so fern liegt, wild und weit,
    fern von Raum und fern von Zeit.

    Schluchten und Höhlen und endlose Tiefen,
    ewige Fluten und Forste, die triefen
    von Tau, der Formen den Augen verzerrt,
    berstende Berge, kein Ufer versperrt
    rastloser Wellen wogendes Streifen
    hinauf zum flammenden Himmel zu greifen.
    Seen, von leblosen Wassern gefüllt,
    Ufer, von endloser Ferne verhüllt,
    Seen so einsam, so grau und so kalt,
    schweigend und still, zum Leben zu alt,
    bleich wie erblindete Spiegel liegend,
    die Kälte erblassender Lilien wiegend.

    In Seen so einsam, so grau und so kalt,
    schweigend und still, zum Leben zu alt,
    bleich wie erblindete Spiegel liegend,
    die Kälte erblassender Lilien wiegend,
    in Bergen, in raunender Flüsse Lauf
    - ihr glucksendes Wispern hört nimmermehr auf -,
    in dunkelnden Wäldern , in Sümpfen und Mooren,
    Kröten und Lurchen zur Heimat erkoren,
    in tückischen Tümpeln und trügenden Teichen,
    der Heimat von Ghulen, den Fressern von Leichen,
    in Plätzen von Gott und von Menschen verflucht,
    in Winkeln von Schwermut und Trauern gesucht,
    sieht der Wanderer voll Schrecken,
    die Vergangenheit sich recken:
    Leiber in Laken, verblassende Schemen,
    die Pfade in andere Richtungen nehmen,
    Freunde, der Erde, den Würmern gegeben,
    die Seele dem Himmel, dem ewigen Leben.

    In ein Herz, das Trauer trägt,
    wird ein Balsam hier gelegt,
    für den Geist, den Schatten hält,
    ist es eine Wunderwelt.
    Doch die durch die Lande ziehen,
    müssen das Erkennen fliehen,
    niemals darf ein Auge wagen,
    hier Geheimem nachzujagen.
    Jeder Blick sei hier verhohlen,
    hat des Herrschers Wort befohlen,
    so dass Wandrer, die hier gehen,
    wie durch trübe Gläser sehen.

    Wege, einsam, voll Erschauern,
    wo verfluchte Engel lauern,
    wo ein Eidolon – die Nacht –
    Herrscher ist des Throns der Macht,
    führten jüngst mich heim ins Land,
    fort von Thules trübem Strand,

  • Jahresendralley 2018Datum07.01.2019 10:19
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    guads Nuis

  • SilvesterbluesDatum28.12.2018 07:21
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Hallo chip,

    Schutzenge ist ein Tippfehler, korrigiere ich gleich, Sollte Schutzengel heipen. Freut mich, wenn Dir der Text gefällt.

    Gruß

    sneaker

  • SilvesterbluesDatum27.12.2018 15:25

    Gott war nachts blau und alle Bars in Eden
    längst dicht, da pfefferte er seinen Gral
    zu Moses Tafeln und verblaffte jeden
    der ihn begütigte „Ihr könnt mich mal“.
    Am Kreuzweg dräuten Wolke-Sieben-Villen
    verrammelt und verriegelt, schmerzhaft kurz
    versuchte er in Donner sich zu hüllen,
    doch ging nichts als ein hochoktaner Furz.

    Die Schutzengel erreichten statt des Sohnes
    die Bandansage: edel, kultiviert,
    der Heilge Geist, sonst oberhalb des Thrones
    war fort, Marie litt PMS-pikiert.
    Gott blieb im Bau. Spät, als die Nacht sich schlich,
    kam Luzifer, der die Kaution beglich.

  • For T.H.Datum18.12.2018 10:45
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Hallo Ihr zwei,

    ein völliger Scherztext sollte das nicht sein, ich habe hier einem meiner "Kindheitshelden" nachgetextet, Thor Heyerdahl und seinen Expeditionen mit der RA I und RA II. Für die KonTiki war ich noch nicht alt genug.

    Danke und Gruß

    Sneaker

  • For T.H.Datum14.12.2018 07:58
    Thema von Sneaker im Forum Diverse

    It took the nordic god of thunder, Thor,
    belief in ancient Egypts Amun-re,
    a wacky boat and sailors to the core,
    to prove Americas´discovery
    was possible a lot of years b.c.

    The critics did what hardened critics do,
    demanding proof, not tested theory.
    “A sphinx e.g. would be a granite clue..”
    The “yes” or “no” of it? I wish I knew.

    I would applaud this stunt and then forget
    it as a grander tale of the great Blue,
    but for the moral, tested, sound and set:

    That any theory can safely float,
    if Gods smile kindly on your paperboat.

  • Bass Ackwards Uanel SualokinDatum25.10.2018 12:59
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Hallo TMP,

    Ich weiß gar nicht wo ich bei dem Blödsinn anfangen soll.
    Ich meine, du solltest einmal Englisch lernen, dann solltest du dich über Zigeuner Inform..
    Dann solltest du dir ein Buch kaufen: Was ist ein Gedicht


    Werd ich bei Gelegenheit mal probieren.

    Gruß

    Sneaker

  • C. Baudelaire / RecueillementDatum20.10.2018 06:55

    Recueillement
    Sois sage, ô ma Douleur, et tiens-toi plus tranquille.
    Tu réclamais le Soir; il descend; le voici:
    Une atmosphère obscure enveloppe la ville,
    Aux uns portant la paix, aux autres le souci.

    Pendant que des mortels la multitude vile,
    Sous le fouet du Plaisir, ce bourreau sans merci,
    Va cueillir des remords dans la fête servile,
    Ma Douleur, donne-moi la main; viens par ici,

    Loin d'eux. Vois se pencher les défuntes Années,
    Sur les balcons du ciel, en robes surannées;
    Surgir du fond des eaux le Regret souriant;

    Le soleil moribond s'endormir sous une arche,
    Et, comme un long linceul traînant à l'Orient,
    Entends, ma chère, entends la douce Nuit qui marche.


    Sei weise, Kummer, lass dich nicht erregen
    du wolltest Abend, er bricht an, ist da:
    Wenn dunkle Schleier sich auf Dächer legen
    ist einem Frieden, andren Sorge nah.

    Wenn sich die ganz gemeine Menschenmenge
    vom Henkersknecht Genuss gepeitscht zum Fest
    hin drängt, nur Reue erntet, Narrenzwänge,
    gib, Kummer mir die Hand, geh mit nach West

    weit weg von hier. Sieh, wie die toten Jahre
    im alten Kleid am Himmelssöller hängen,
    Bedauern lächelnd aus der See aufsteigt.

    Die Sonne stirbt, liegt unter Bogengängen
    und hör nur wie als Tuch der Totenbahre
    von Ost nach West, mein Schatz, die Nacht sich neigt.


    Be easy, pain, and settle softly down,
    you called for dusk, it lingers and is here,
    a veil of darkness settles on the town,
    offering peace to some, to others fear.

    And while the common masses held in thrall
    under the whip of pitiless pleasure sway
    and reap remorse at any festival
    give me your hand and let us go away

    and far from here. In dusty robes you'll see
    the dead years hung from heaven´s balcony,
    and watch regret stir smiling in the deeps.

    A withering sun lies slouched beneath an arch.
    And listen, darling, like a shroud that sweeps
    across the east, the night is on the march.

  • Bass Ackwards Uanel SualokinDatum19.10.2018 22:31

    Three gypsies in a willows’ shade
    I saw enjoying the weather,
    as my hansom wearily made
    ruts through the gorse and the heather.

    The first one had, to humour a whim,
    gotten a grip on his fiddle,
    and in the sunset, haloing him,
    played fiery tunes for a diddle.

    The second with a pipe spouting smoke
    mused on the spiraling drift,
    utterly penniless, utterly broke,
    he looked on the world as his gift.

    The third one was laying fast asleep,
    his cymbal high up in the tree.
    Over the strings the wind did weep,
    in his heart a dream set him free.

    The clothes they wore were a sorry mess,
    holes and patches around them,
    that stated to all that nevertheless,
    no chains had ever yet bound them.

    Threefold the gypsies taught me that day,
    whenever one’s life gets too blighted,
    to play it, to smoke it, to dream it away,
    and thrice to despise and deride it.

    Backwards I looked, and onward I drove,
    seeing those gypsies fall back,
    bronzed and brown, and like midnights dove
    locks that were blacker than black.

  • Edna St.Vincent-Millay / Mindful of YouDatum12.10.2018 13:17

    Die nasse Frühjahrserde weiß von dir,
    genauso wie die ersten Frühlingsboten.
    In Straßenstaub und Disteln wie im roten
    Heraufziehen des Mondes scheint es mir,
    der Sommer kennt dich wie im Herbsthain hier
    der Vogelzug gen Süden. Kahle Knoten
    an Ästen, leere Nester und die Noten
    der Stürme übers Jahr sind dein Revier.

    Du gehst nicht mehr beschwingt an allen Tagen
    die Pfade, die das Nebelgrau verschweigt,
    hörst auf den Wind und auf das Flügelschlagen,
    das sich aus lichten Höhen niemals zeigt.
    Lebendig, glorreich, heißt zu wenig sagen.
    Dich kennt das Jahr, das sich so langsam neigt.

  • verwünschter FrostDatum05.10.2018 14:01

    Whose Girl she is I think I know,
    his shift starts after sunset, so
    he will not see someone who tries
    to charm his lovely, sloe-eyed doe.

    The barmaid, being worldly-wise
    serves our drinks, but rolls her eyes,
    as I propose to leave this shack
    to gaze at star-bespangled skies.

    I ease her gently on her back
    starting my spiel, and rudely whack
    against a belt of chastity
    that would have held a bull in check.

    "Forbidden is adultery"
    engraved around the lock I see,
    and "miles to go to get the key"
    and "miles to go to get the key".

  • W.H.Auden / As I Walked OutDatum18.04.2018 13:12

    W. H. Auden: As I Walked Out One Evening
    V neu

    Ich ging eines Abends spazieren,
    die Bristoler Gasse entlang,
    dort wogten Passanten wie Felder
    von Ähren in schnittreifem Klang.

    Am Fluss, der den Höchststand beleckte,
    erklang eines Liebhabers Lied
    am Bogen der Eisenbahnbrücke:
    dass Liebe stets blüht.

    Ich höre nicht auf, dich zu lieben,
    bis China nach Afrika springt,
    die Flüsse bergauf sich ergießen,
    der Lachs in den Straßen dann singt.

    Ich lieb dich solang bis die See,
    wie Leintuch zum Trocknen sich breitet,
    das Siebengestirn, einer Gans gleich,
    laut schnatternd am Nachthimmel schreitet.

    Die Zeit wird karnickelgleich rennen,
    solange mein Arm sie nur hält
    die blühendste Blume der Zeiten,
    die erste Geliebte der Welt..

    Da schnarrten die Glocken der Stadt,
    darin schien die Warnung zu liegen:
    Glaub ja nicht den Lügen der Zeit
    kein Mensch kann die jemals besiegen.

    In Bauten, wo Alpträume hausen,
    Justitia nackend misst,
    belauert dich Zeit aus den Schatten,
    und hustet, wenn du einmal küsst.

    Mit Kopfschmerzen, voller Besorgnis,
    versickert dein Leben dir seicht,
    und Zeit weiß das Ziel ihrer Launen
    wird heut oder morgen erreicht.

    In etliche blattgrüne Täler,
    kriecht bald schon ein grausamer Schnee,
    die Zeit zerrt an Bändergavotten,
    des Klifftauchers Sprung in die See.

    Geh, tauch deine Hände ins Wasser
    bis übers Gelenk oder fast
    und grüble beim Starren ins Becken,
    „was habe ich alles verpasst?“

    Im Küchenregal knirscht Polareis
    ins Bett schickt die Wüste dir Boten,
    der Sprung in der Teetasse weist,
    den Weg zu den Landen der Toten,

    wo Bettler in Banknoten wühlen,
    der Riese Jacks Blicke entzückt
    die Unschuld zum Monster heranwächst,
    und Jill nur zu gerne sich bückt..

    Besieh dich nur gründlich im Spiegel,
    besieh dich voll Kummer und Spott,
    zu leben, das ist ein Geschenk,
    zum Danksagen brauchts einen Gott.

    Jetzt geh nur und wein dort am Fenster
    dir Tränen voll brennendem Schmerz,
    den schäbigen Nachbarn zu lieben
    das lernts noch, dein schäbiges Herz.

    Dann waren schon spät, spät am Abend
    die Liebenden nicht mehr vor Ort,
    das Glockengeläut lang verklungen,
    der Fluss strömte immer noch fort.

  • Kipling / Natural TheologyDatum18.04.2018 13:11

    Primitive

    I ate my fill of a whale that died
    And stranded after a month at sea. . . .
    There is a pain in my inside.
    Why have the Gods afflicted me?
    Ow! I am purged till I am a wraith!
    Wow! I am sick till I cannot see!
    What is the sense of Religion and Faith :
    Look how the Gods have afflicted me!


    Pagan

    How can the skin of rat or mouse hold
    Anything more than a harmless flea?. . .
    The burning plague has taken my household.
    Why have my Gods afflicted me?
    All my kith and kin are deceased,
    Though they were as good as good could be,
    I will out and batter the family priest,
    Because my Gods have afflicted me!


    Medi/Eval

    My privy and well drain into each other
    After the custom of Christendie. . . .
    Fevers and fluxes are wasting my mother.
    Why has the Lord afflicted me?
    The Saints are helpless for all I offer--
    So are the clergy I used to fee.
    Henceforward I keep my cash in my coffer,
    Because the Lord has afflicted me.


    Material

    I run eight hundred hens to the acre
    They die by dozens mysteriously. . . .
    I am more than doubtful concerning my Maker,
    Why has the Lord afflicted me?
    What a return for all my endeavour--
    Not to mention the L. S. D!
    I am an atheist now and for ever,
    Because this God has afflicted me!


    Progressive

    Money spent on an Army or Fleet
    Is homicidal lunacy. . . .
    My son has been killed in the Mons retreat,
    Why is the Lord afflicting me?
    Why are murder, pillage and arson
    And rape allowed by the Deity?
    I will write to the Times, deriding our parson
    Because my God has afflicted me.


    Chorus

    We had a kettle: we let it leak:
    Our not repairing it made it worse.
    We haven't had any tea for a week. . .
    The bottom is out of the Universe!


    Conclusion

    This was none of the good Lord's pleasure,
    For the Spirit He breathed in Man is free;
    But what comes after is measure for measure,
    And not a God that afflicteth thee.
    As was the sowing so the reaping
    Is now and evermore shall be.
    Thou art delivered to thine own keeping.
    Only Thyself hath afflicted thee!


    Natürliche Theologie

    Urzeitlich
    Ich aß von dem Wal, der im Meer verstarb
    - nach eines Monds Dauer lagen -
    die Reste am Ufer. Mein Magen verdarb.
    Wie können mich Götter so schlagen?
    Nun quält mich der Durchfall bis in den Tod,
    ich seh nichts vor Kotzen und Plagen,
    was nutzt Religion, hilft der Glaube in Not?
    Seht, wie die Götter mich schlagen.

    Heidnisch
    Die Flöhe vom Rattenfell oder der Maus,
    die kann man gefahrlos ertragen.
    Die Pest wütet grimmig in meinem Haus.
    Wie kommts, dass die Götter mich schlagen?
    Mir starben die Kinder, die Eltern, das Weib,
    voll Anstand seit frühesten Tagen.
    Nun geh ich und prügle des Dorfpriesters Leib,
    weil meine Götter mich schlagen.

    Mittelalterlich
    Mein Klo steht dem Brunnen Seite an Seit,
    nach Brauch schon seit Heilands Tagen,
    die Mutter plagt Fieber und Ausfluss zur Zeit,
    wie kann mich der Herrgott so schlagen?
    Kein Heiliger half, - und ich betete schwer -
    kein Pfaffe erst recht , kann ich sagen.
    Ab jetzt sieht die Kirche kein Geld von mir mehr,
    denn mich hat der Herrgott geschlagen.

    Materiell
    Achthundert an Hühnern halt ich im Stall,
    muss täglich Kadaver beklagen.
    Mein Zweifel am Herrn wächst von Fall zu Fall.
    Warum hat mein Gott mich geschlagen?
    Für all mein Bemühen so magerer Lohn,
    was werden die Gläubiger sagen?
    Ich bin Atheist, nie mehr Kirchensohn,
    denn Gott, dieser Gott, kann nur schlagen.

    Fortschrittlich
    Wer Geld will für Flotten, Soldatenlohn,
    muss tödlicher Wahnsinn plagen.
    Mein Sohn kam um beim Rückzug von Mons
    warum hat der Herr mich geschlagen?
    Wieso gehen Morden und Plünderung an?
    kein gütiger Gottes würd das wagen.
    Das schreib ich der Times, verhöhn den Kaplan,
    denn mich hat mein Gott geschlagen.

    Kehrreim
    Am Kessel im Haus ist ein saudummes Leck,
    es dann nicht zu dichten, ist dümmer,
    seit Wochen gibt’s Frust, ist die Teepause weg,
    dem All fehlt der Boden noch immer.

    Schlussfolgerung
    Und nichts davon war, wie's nach Gottes Plan geht,
    er gab uns den Willen zu fragen,
    was Ursache ist, welche Wirkung entsteht,
    kein Gott tats, die Menschheit zu schlagen.
    Die Ernte wird sein, wie das Aussäen war,
    das gilt noch in fernsten Tagen.
    Der eigenen Obhut anheim sei dir klar:
    Nur du hast allein dich geschlagen.

  • H.P.Lovecraft Halloween In The SuburbDatum02.11.2016 09:56

    H. P. Lovecraft: Halloween In The Suburb

    The steeples are white in the wild moonlight,
    And the trees have a silver glare;
    Past the chimneys high see the vampires fly,
    And the harpies of upper air,
    That flutter and laugh and stare.

    For the village dead to the moon outspread
    Never shone in the sunset’s gleam,
    But grew out of the deep that the dead years keep
    Where the rivers of madness stream
    Down the gulfs to a pit of dream.

    A chill wind weaves thro’ the rows of sheaves
    In the meadows that shimmer pale,
    And comes to twine where the headstones shine
    And the ghouls of the churchyard wail
    For harvests that fly and fail.

    Not a breath of the strange grey gods of change
    That tore from the past its own
    Can quicken this hour, when a spectral pow’r
    Spreads sleep o’er the cosmic throne
    And looses the vast unknown.

    So here again stretch the vale and plain
    That moons long-forgotten saw,
    And the dead leap gay in the pallid ray,
    Sprung out of the tomb’s black maw
    To shake all the world with awe.

    And all that the morn shall greet forlorn,
    The ugliness and the pest
    Of rows where thick rise the stones and brick,
    Shall some day be with the rest,
    And brood with the shades unblest.

    Then wild in the dark let the lemurs bark,
    And the leprous spires ascend;
    For new and old alike in the fold
    Of horror and death are penn’d,
    For the hounds of Time to rend.

    Die Türme geweißt, wildes Mondlicht kreißt
    Silber auf Baum und Farn,
    hoch über Schloten Vampire im roten
    Kaminrauch, Harpien starr'n
    flattern und lachen, verharrn.

    Tot liegt der Ort, vom Mondlicht gewiegt,
    kein Abendrot hat ihn gesehn,
    er wuchs aus der Kluft, toten Jahren die Gruft,
    der Flüsse voll Wahnsinn entstehn,
    im Rausch der Tiefsee sich drehn.

    Ein kalter Wind pfeift durch Garben geschwind,
    über Felder im bleichen Glanz,
    kreist ums Gestein des Kirchhofs, dort schrei'n
    Ghoule und winden im Tanz
    verderbende Enten zum Kranz.

    Dem Mund grauer Götter entsteigt zur Stund
    kein Hauch, ihre Macht treibt nichts an,
    die Stunde schlurft kalt, eine Geistergestalt,
    wirkt Schlaf dem Sternthron asl Bann,
    gigantisch schleicht Fremdes heran.

    Nackt liegen fahl neu Hügel und Tal
    aus Monden vor aller Zeit,
    bleichender Glanz auf Knochen imTanz,
    der Rachen der Grüfte speit
    Grauen, das alles entweiht.

    Was Nacht nicht frisst, der Morgen begrüßt
    Fratzen und Pestilenz,
    Steine, die stehn und Mauern aus Lehm,
    sind Opfer doch letzten Ends
    teuflischer Magnifizenz.

    Lemurengeschrei echot herbei
    um Kirchtürme, leprableich,
    und Jung wie Alt wird Raub der Gewalt
    und Fraß in des Todes Reich
    dem Bluthund der Zeit sogleich.

  • Charles Baudelaire (1821-1867)Datum28.08.2016 10:13
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Recueillement
    Sois sage, ô ma Douleur, et tiens-toi plus tranquille.
    Tu réclamais le Soir; il descend; le voici:
    Une atmosphère obscure enveloppe la ville,
    Aux uns portant la paix, aux autres le souci.
    Pendant que des mortels la multitude vile,
    Sous le fouet du Plaisir, ce bourreau sans merci,
    Va cueillir des remords dans la fête servile,
    Ma Douleur, donne-moi la main; viens par ici,

    Loin d'eux. Vois se pencher les défuntes Années,
    Sur les balcons du ciel, en robes surannées;
    Surgir du fond des eaux le Regret souriant;
    Le soleil moribond s'endormir sous une arche,
    Et, comme un long linceul traînant à l'Orient,
    Entends, ma chère, entends la douce Nuit qui marche.

    II
    Be easy, pain, and settle softly down,
    you called for dusk, it lowers and is here,
    a veil of darkness settles on the town,
    offering peace to some, to others fear.
    And while the common masses held in thrall
    under the whip of pitiless pleasure sway
    and reap remorse at any festival
    give me your hand and let us go away

    and far from here. In dusty robes you see
    the dead years hang from heaven´s balcony,
    and watch regret stir smiling in the deep.
    A withering sun lies slouched beneath an arch.
    And listen, darling, like a shroud that sweeps
    across the east, deep night is on the march.

    III
    Sei weise, Sorge, lass dich nicht erregen
    du wolltest Abend, er bricht an, ist da.
    Wenn dunkle Schleier sich auf Dächer legen
    ist einem Frieden, andren Sorge nah.
    Wenn sich die viehisch grobe Menschenmenge
    vom Henkersknecht Genuss gepeitscht zum Fest
    hin drängt, nur Reue erntet, Narrenzwänge,
    gib, Kummer mir die Hand, geh mit nach West

    weit weg von hier. Sieh, wie die toten Jahre
    im alten Kleid am Himmelssöller hängen,
    Bedauern lächelnd aus der See aufsteigt.
    Die Sonne stirbt, liegt unter Bogengängen
    und hör nur wie als Tuch der Totenbahre
    von Ost nach West die tiefe Nacht sich neigt.

  • Edgar Allan PoeDatum21.04.2016 17:38
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Seit meiner Kindheit glich ich nicht
    den anderen, sah meine Sicht,
    statt ihrer. Mir war nicht gegeben
    die gleiche Leidenschaft zu leben.
    Auch speiste mir derselbe Quell
    mein Trauern nicht, schlug mein Herz hell,
    dann nicht durch ihn, er drang nicht ein,
    und liebte ich, liebt‘ ichs allein.
    Als Kind hat früh in mir gekreißt,
    der Sturm, der jetzt mein Leben heißt,
    gezeugt aus Gutem und aus Bösen,
    ein Wunder bliebs, nicht aufzulösen.
    In Springflut und in Quellgesängen,
    in Bergen, roten Felsenhängen,
    im Sonnenlicht, das nach mir greift
    in dem ein Herbstgoldleuchten reift,
    im Blitz, der falb am Himmel schwelt,
    ihn spaltet, aber mich verfehlt,
    im Donnergrollen das verhallt,
    der Wolke, die zum Bild sich ballt,
    wo blau sonst bleibt des Himmels Licht,
    blickt mir ein Dämon ins Gesicht.

  • Der Albatros / L'Albatros // BaudelaireDatum15.04.2016 08:08
    Foren-Beitrag von Sneaker im Thema

    Es sind weniger die Zäsuren, sondern die umgestellten Satzkonstrukte, die ich als sperrig empfinde.

    Oftmals ...die MAtrosen den Albatros erbeuten. Diese Inversionen hemmen (für mich ) den Lesefluss und -spaß.

    Deswegen finde ich diesen Absatz gelungen und flüssig zu lesen.

    Der einst auf Flügeln reisend, stakt bloß plump auf Gabeln!
    Vor kurzem Schönling, nun ganz hässlich anzuschaun!
    Der eine klopft ihm laut die Pfeife vor den Schnabel,
    der andre äfft und schubst von hinten wie ein Clown!


    Bezüglich des "Lehms". Der sollte en Erdbezug darstellen. Ich hätte "an Land" verwenden können, aber das war mir zu wenig maritim. Wäre "zu Fuß" besser?

    lG

    Sneaker

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