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  • DankbarkeitDatum08.12.2018 01:37
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Da steckt was drin, Arbeit von zwei Menschen, die sich schätzen aber kaum weiter voneinander weg wohnen könnten. Das hinderst sie nicht, Texte nach bestem Wissen und Können zusammen zu erarbeiten. Danke für deinen Kommentar zum Gedicht. LG gugol, nicht LAF aber auch weg hier.

  • Jahresendralley 2018Datum08.12.2018 01:34
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Das war keine Erklärung, sondern eine rabenschwarze Veräppelung von deiner Aussage in #9.

  • Ermahnung des Users L A FDatum08.12.2018 01:29
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    mcberry du rügst mich (ursprünglich) meine Aussage wegen des Meteorologen - Astrologie und -nomie ist Nebensache) und sperrst LAF. Mir scheint seit geraumer Zeit, in diesem Forum werde mit unterschiedlichen Ellen gemessen und gleichzeitig würden unterschiedliche Dinge in denselben Topf geworfen. Jemandem ausserdem Trunkenheit zu unterstellen, von dessen Geschichte man nichts weiss und der die Dinge anspricht, die die meisten von uns lieber unter Lametta verstecken, finde ich ein no-go. Für mich der Moment zu gehen. gugol

  • Ermahnung des Users L A FDatum07.12.2018 22:18
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    "Die Einsichten wurden von LAF initiiert, nicht von yaya und Astrologie hat nichts mit Astronomie (Komet ueber Bethlehem) und noch weniger mit Meteorologie, geschweige denn Wetter zu tun"

    Ich möchte betonen, dass dieser Satz im Wesentlichen von mir stammt. Und beides trifft zu. Ich beschloss dann, es etwas weniger direkt zu formulieren. Dennoch möge die Verwarnung auch mir gelten.

  • Jahresendralley 2018Datum07.12.2018 21:42
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Im heutigen Wetterbericht kündeten die Astrologen für Weihnachten von Ost bis West starken Kometenregen an. Man darf gespannt sein...

  • TatortDatum07.12.2018 08:00
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Danke Wilhelm Pfusch für die Würdigung unserer metrischen Spielereien, mit denen wir immer wieder gern arbeiten. Da L A F und ich ursprünglich aus derselben Ecke stammen, haben wir recht wenig Betonungsdiskussionen. Ich kenne solche aber aus der Zusammenarbeit mit einem Norddeutschen sehr wohl. Und grade gestern im Zug stellte mein Mitreisender fest, dass sogar manche Reime von Goethegedichten nur auf Sächsisch gelesen so richtig funktionieren. LG gugol

  • Jahresendralley 2018Datum05.12.2018 20:13
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    okay, dann kommen wir mal aus aktuellem Anlass zur Sache (morgen ist ja der 6. Dezember). Ich eröffne (gaaanz ernsthaft ) in Mundart:

    Es chlises Värsli für grossi Chind

    Samichlaus, säg du mir mou:
    Hesch du ächt deheim e Frou?
    Hesch es Chindli oder zwöi?
    Isch dä Bart vo hüt ganz nöi?

    I weiss, dass du nid richtig bisch,
    di Mantel e Verchleidig isch.
    Und glich isch's schön, dass du bisch cho
    und für mi öpis mit hesch gno.

    Übersetzung:

    Ein kleines Verslein für grosse Kinder

    Nikolaus, sag du mir mal:
    Hast du wohl daheim ne Frau?
    Hast ein Kindchen oder zwei?
    Ist der Bart von heut' ganz neu?

    Ich weiss, dass du nicht richtig bist,
    dein Mantel nur Verkleidung ist.
    Und doch ist's schön, bist du nun da
    und hast mir etwas mitgebracht.

  • Was haben uns die Bäume getan?Datum05.12.2018 20:06
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Hier Deutlicher mitgeteilt #3 hat Joame selbst die Messlatte elitär hoch gelegt. Da finde ich schon, ist es berechtigt, bei seinem (ihrem?) ersten Gedicht danach etwas genauer hinzuschauen, zumal er/sie in letzter Zeit sein/ihr Augenmerk mehrheitlich auf negatives gerichtet hat. Auch meine ich, dass ich hier auf Joames Aufforderung hin seriöse Textarbeit geleistet und keinen Streit gesucht habe. Wenn der Beitrag Anlass zu Streit gibt, dann weiss ich auch nicht, wozu ein Forum wie dieses da ist. Wir können aber auch gern einen lustig leicht-banalen Dezemberfaden eröffnen, bin ich dabei!! Es muss nicht immer alles super ernsthaft und für die Ewigkeit sein, nur bitte soll das für alle gelten. LG gugol

  • Was haben uns die Bäume getan?Datum05.12.2018 12:46
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Hey Joame, ich habe keine Ahnung, was du mir mit der Ko-Autorenschaft sagen willst (was gibt es fruchtbareres als zu zweit schreiben?), aber ich kann gerne ein paar Beispiele geben, warum ich das Gedicht nicht über alle Zweifel erhaben finde und es mir nicht unbedingt zum Massstab nehme.
    Das Thema wirkt für mich abgedroschen und mit Stammtischweisheiten gespickt, aber Themen sind nun wirklich Geschmacksache, also ja, kann man machen.
    Zum Rest schreib ich gleich ins Gedicht rein, das macht es am einfachsten. LG gugol


    Sie werden geschlagen, gebunden, beschwert; xXxxXxxXxxX

    es hat sich noch keiner von ihnen gewehrt, xXxxXxxXxxX

    dass er es könnte, ist nicht bekannt. XxxXxxXxX kein Auftakt
    “er” ist hier unklar und passt nicht zum obigen “keiner”. Wenn, dann “dass einer es könnte”, würde auch dem Metrum helfen.

    Nur lichterloh sind manche verbrannt. xXxXxXxxX
    Der Satz passt nicht zum vorangehenden und ohne das Adjektiv würde er lauten: “Nur sind manche verbrannt”, was kein Hauptsatz ist, es wäre ein okayer Nebensatz.


    Und abermals wird zum herrlichen Fest, xXxxXxXxxX

    von Menschen zum Brauch, auch aus Freude geschmückt. xXxxXxxXxxX
    Falsche Kommasetzung, oder dann ist das “auch” ein reines Füllsel mit 0 inhaltlichem Wert.
    Korrekt: Komma weg nach “Fest” dafür eines nach “Freude”: "wird von Menschen zum Brauch, auch aus Freude, geschmückt." "Auch aus Freude" ist der Einschub. Zum Fest zum Brauch ist ausserdem sprachlich ziemlich arm.

    Was ist gegen schmücken an sich einzuwenden? Der Baum wird missbraucht und geschmückt, dies ist doch das Thema des Gedichts, da fehlt ein Subjekt im Satz.

    in einer Zeit, wo die Sorge uns drückt. xXxXxxXxxX (mit gutem Willen)
    Nach einem Punkt schreibt man gross. Ausserdem ist das kein vollständiger Satz.

    wo Scheinheiligkeit am meisten uns stresst. xXXxXxXxxX Scheinheiligkeit verträgt sich schlecht mit dem Daktylus. Das “uns” ist an einer unnatürlichen Stelle im Satz, ausserdem ist auch dies kein vollständiger Satz, sollte aber trotzdem nach Punkt gross beginnen. Inhaltlich: Scheinheiligkeit stresst? Dann lassen wir sie doch einfach. Scheinheilig ist man doch eher aus Bequemlichkeit. Und den Bäumen ist das eh egal, ob wir gestresst sind.

    Schon wieder naht die Besessenheit, xXxXxxXxX

    die menschliches Leid mit Profitgier behängt, xXxxXxxXxxX

    von klaffender Einigkeitsfreude bedrängt. xXxxXxxXxxX
    Wie sieht klaffende Freude aus? Kann ich mir nichts drunter vorstellen. Auch ist Freude normalerweise nichts, was bedrängt.


    Profit, Hass und Baumbrand ist Weihnachtszeit. xXXxXxxXxX
    3 Nomen, also “sind Weihnachtszeit”, aber es ist ohnehin mit nur einem Hilfsverb ein sprachlich schwacher Satz. Wenn dann "es ist Weihnachtszeit".
    Hass hat mit der Freude am Weihnachtsbäume schmücken recht wenig zu tun, damit driftest du thematisch völlig ab.

  • Was haben uns die Bäume getan?Datum05.12.2018 07:35
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Ich nehme zur Kenntnis, dass dieses Gedicht dem elitären Qualitätsanspruch an Metrum, korrektes Deutsch und Auseinandersetzung mit einem Thema von E-Lit zu entsprechen scheint und denke mir den Rest. LG gugol

  • Deutlicher mitgeteiltDatum03.12.2018 07:48
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Joame Plebis, ich gehe mit dir einig, dass veröffentlichte Gedichte nach bestem Wissen und Gewissen sauber gearbeitet sein und einen Inhalt von mehr oder weniger allgemeinem Interesse haben sollten. Und ja, es soll hier um Gedichte gehen und nicht um Nebenschauplätze. Dennoch sehe ich ein Forum auch als Arbeitsraum an, und wenn ich so ein bisschen eure Texte aus der Vergangenheit anschaue, ist da manches dabei, was ich als nicht besonders wertvoll für die Ewigkeit erachte (von Schreibfehlern über schräges Metrum bis hin zu schlichtweg unverständlichem). Also sooooo elitär ging es hier auch früher nicht zu und her, was mir im übrigen ganz sympathisch ist. LG gugol

  • würzigDatum03.12.2018 07:32
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Merci, dennoch glaub ich mehr und mehr, dass L A F's Idee mit "in DER Suppe" irgendwie witziger wäre, mehr Kraft hätte.

  • TatortDatum03.12.2018 07:15
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Ich gehe hier ausnahmsweise mit meinem Mitautor nicht einig, ausser dass ich mich ebenfalls bedanke: Pflatsch ist ein süddeutsches und ganz sicher schweizerisch geprägtes Nomen und wird ganz klar mit langem Vokal gesprochen. Es ist nicht dasselbe wie ein "p(f)latsch", wenn der Frosch ins Wasser springt.
    Metrum für alle Strophen:
    XxXxXxX
    XxXxX
    XxXxXxX
    xXxXxXxX
    S4Z3: Ob wer was nach jemand warf?" Es ginge auch: "Ob da wer nach jemand warf?" oder: "Ob da jemand etwas warf?" Beides finde ich aber von der Aussage her nicht besser.

    "Auf dem Boden"... da könnte man unterstellen, die Zeile beginne mit zwei unbetonten Silben. "Hier am Boden" wäre deutlicher gewesen. Insgesamt sind die ersten Silben der Z1/2/3 nicht sehr schwer, aber ob das gleich ein "metrischer Schweinestall" ist?
    Wichtig ist doch, dass man ein System erkennt, eben kein zufälliges Metrum und dass man beim Lesen nicht raus geworfen wird, was zumindest mir nicht passiert (schlechte Aufnahme, aber geht nur um den Lesefluss, nicht um die Perfomance). Ja, die letzte Zeile beginnt mit Auftakt, ja Z2 hat 3 Hebungen. Ich nehme zur Kenntnis, dass so was nicht gefällt. Das/Glas okay, der Vokal von das ist nicht so lang wie von Glas, da geh ich mit, dennoch in Abgrenzung zu "das/dass" deutlich verlängert und mMn nicht zu vergleichen mit Mass/Fass.

    LG gugol

  • TatortDatum02.12.2018 15:49
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Später: Danke mcberry für deine Vorschläge. Das kann aber nicht dein Ernst sein, dass du das ganze Spannungspulver schon in Z3 mit "Täter" oder "Verbrecher" verschiessen würdest, wo doch grade mal von ein paar Spritzern die Rede war? Dass es um irgend eine Untat gehen könnte, kommt doch erst viel später ins Spiel. LG gugol

  • würzigDatum02.12.2018 08:09
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Hey, danke. In der Tat ist er gestern Abend bei einem Essen zum entsprechenden Anlass entstanden. LG, d(e)r gugol ;-)
    Naaa, aber "in der Suppe" hätte schon was, also da muss ich mir doch nochmal Gedanken machen.

  • würzigDatum02.12.2018 07:32
    Thema von gugol im Forum Minimallyrik

    fader herbstnebel
    der strassenarbeiter streut
    salz in der suppe



    ursprünglich: "salz in die suppe"

  • TatortDatum01.12.2018 10:39
    Thema von gugol im Forum Humor und Fröhliches

    Rote Spritzer überall.
    Wer hat das getan?
    Jener täte gut daran,
    er putzte diesen Schweinestall.

    An der Tür ein grosser Pflatsch
    und die Wand versaut.
    Wie mir bei dem Anblick graut:
    Da hatten zwei gewaltig Knatsch.

    Auf dem Boden eine Spur
    durch den ganzen Raum
    aber auch, man glaubt es kaum,
    noch weit hinaus bis in den Flur.

    Splitter liegen kreuz und quer,
    manche messerscharf.
    Ob wer was nach jemand warf?
    An Mord zu denken fällt mir schwer ...

    Hey, ich inspiziere das,
    koste von dem Rot!
    Nein, hier ist nur eines tot:
    Ein Himbeermarmeladenglas.

    L A F / gugol

  • Nonsens?Datum29.11.2018 08:13
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    In Westeuropa wärs genau umgekehrt: Der Galgen ist eine sichere Sache (ob nun ersehnt oder nicht), hingegen auf den Deckenbalken würde ich mich eher nicht verlassen, ausser er stammt aus dem 17. Jahrhundert. LG gugol

  • Sie hat die schönsten Pickel der WeltDatum26.11.2018 10:15
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Eine urschöne Liebeserklärung. Ich mag die Gedanken ebenso gern wie die Struktur, die das Gedicht auch ohne Reime und Metrum auszeichnet. LG gugol

    Klitzekleine Anmerkung: Warum das "und sie" in der zweitletzten Strophe, wo du sonst immer mit "sie" beginnst? Nachdruck verleihen? Oder so ein "und übrigens, schön ist sie auch"?

  • Der letzte Sonntag im NovemberDatum26.11.2018 10:12
    Foren-Beitrag von gugol im Thema

    Merci L A F: nun ist er wieder vorbei, dieser Sonntag, der den Übergang vom Tod in die Hoffnung und das Leben darstellt. Die Leute schmücken nun ihre Häuser anstelle der Gräber mit Lämpchen. Mir persönlich ist das innere Licht wichtiger. Dir und allen eine freudvolle Adventszeit, LG gugol

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