Ich habe den kleinen Platz gefunden. Das war nicht leicht. Ich schaue mich um und will sehen was geschrieben wird. Dann mache ich es probeweise auch. Die Sonne, die Berge und der Mond sind schön, Hannover ist es auch. Ich muss Gedichte zum Schreiben übersetzen. Wenn es schnell geht können Fehler sein. Bis bald an alle Mitglieder.
Ich hasse dich, was du mir angetan. Ich war nach dir verrückt, einmal hast du dann, als ich stand und auf dich warte, dem Alten gezückt die Karte. Du gabst sie mir dann, er hat nichts gecheckt, bis auf den einen Schlag, wenn er nur nicht verreckt! Ich sah nur dich und Geld, ich wollte einmal sein und nachher vielleicht dein. Es kam aber nicht so und heute bin ich froh, Der Code hat nicht gepasst, der Alarm ging los, was mache ich blos? Dich hat man gleich gefasst ich lief ohne Rast. Mich hat man nicht gekriegt, ich war flink und du, jetzt sieh nur zu! Mich kann man nicht erwischen, ich habe inzwischen gelernt wie es geht, für dich ist es zu spät. Vergiss was war, du hast ein ganzes Jahr. Ich musste heute Nacht viel an dich denken, kommst du wieder raus, will ich dir etwas schenken.
Tand, Mist, kein Blick, keine Hand, Weihnachten zerplatzte, Paraffingeruch im Raum, Glitzern auf dem Teppich. Schrubben, Turbosaugen, Es schellt an der Tür! So spät? Wer? Es poltert - ein Schuh tritt kräftig, ich falle, die Börse ist leer - seeligmachende Weihnachszeit.
Wenn user verwarnt werden, fände ich es für lehrreich, den Grund, der Auslöser der Verwarnung war, sehen zu können. Das könnte ein abschreckendes Beispiel sein. Ich weiss im vorliegenden Fall nicht mehr den genauen Wortlaut, der dazu führte. Es kann nicht sein, nur weil bekanntgegeben wird, ein user führt sich schlecht auf, bringt das eine Verwarnung. Bitte den Auslöser bekanntgeben!
Ein Drecksack wollt ich sein und geile Worte schreiben, beliebt wäre ich dann bei Jung und Alt. Von Muschischlecken und es mit dem After treiben, ließe die Künstler in dem Forum gar nicht kalt. Gefeiert würde mir ein Forumseck schnell zugesprochen, damit ich wüten könnte, wie es einem Geilen Sack gebührt. an dem der Eber roch, der sich zu Tod erbrochen, woran erkennbar ist, wohin die Sprache führt.
Wie unpassend, wie hässlich arg, der Kotzbrocken pfurzt noch im Sarg. Bekanntlich längstens grenzdebil, wurde er zunehmend senil. Was sein Verhalten gut erklärte, wäre die Kunst, die in ihm gärte, bloss wusste er ein Leben lang nicht was das ist, bei seinem Drang, sich als ein Kluger darzustellen, blieb doch nur Affe voller Schellen mit Sprüchen aus des Opas Keller, der arme Kerl, war nie ein Heller.
Geübt ist der Blick, erspäht wertvolle Reste einiger Süssigkeiten von Übersatten, ich greife mit wunden Fingern, liebäugle mit einem grossen Stück Nusstorte, erwähle sie, gebe sie in eine Folie.
Schnellen Schrittes kommt ein Hausbewohner, pfaucht mich an, ich soll verschwinden, er drängt mich weg, ich stürze zu Boden, schreiend tritt er zu, erkennt nicht meinen Hunger.
Zu seiner Namensgebung war es durch einen merkwürdigen Zufall gekommen. Egon Stegreif, ein sonst friedfertiger Mensch, schien dem diensthabenden Herrn im Amt nicht sonderlich sympathisch gewesen zu sein. Sonst hätte dieser bei der Eintragung und der vorher gestellten Frage 'Wie soll das Kind heißen?' nicht solcherart grob reagiert als Vater Stegreif seinen Wunschnamen nannte: Mustermann! Zuerst verdutzt und im Glauben, nicht richtig gehört zu haben, wiederholte der Beamte die Frage, erhielt aber die nämliche Antwort: Ich will, dass mein Sohn Mustermann heißt! "Das ist doch kein Vorname, bestenfalls ein Nachname - und auch diesen müsste ich ablehnen, da er sehr häufig Verwendung findet als Beispiel in Vordrucken. Nein, das ist kein Name für den Kleinen, schon gar kein Vorname!" Egon Stegreif schien aus allen Wolken zu fallen. Da hat er nun einen prächtigen Sohn, seinen einzigen, dem man den Namen verwehrt, zu dem er sich nach langwierigem Grübeln durchgerungen hatte. So einfach gab er nicht auf und setzte jetzt lautstark zu einer Erwiderung an "Jo, das will i doch sehn, ob .“ "Nichts werden sie sehen, Herr Stegreif, als Beauftragter und Bevollmächtigter für Eintragungen ins Geburts- und Namensregister, sage ich ihnen, dieser Name geht nicht. Nennen sie mir den zu gebenden Namen, ansonsten werde ich einen aus dem Kalender suchen. Ich frage sie also zum letzen Mal, wie soll das Kind heißen?" Jetzt kam der verhängnisvolle Moment, dem Widerspenstigkeit und Trotz zugrunde lagen, als Egon Stegreif auf diese im Grunde klare Frage trotzig sagte "Wie i will!" "Aha, das ist schon besser." Die Worte nachsprechende kratzte der Herr Amtsbeauftragte mit seiner scharfen Tintenfeder auch schon in das dicke Buch: "Wiriwill - freut mich, dass ihre Einsicht siegte, denn Mustermann, das wäre nichts gewesen, aber Wiriwill klingt schon viel besser, hat geradezu einen exotischen Beigeschmack, nahezu interessant." Abermals verdutzt, lautstärker als vorher, begehrte Vater Stegreif auf. "Sie werden das doch nicht hingeschrieben haben? Ich mein doch, wie i will, so wie i will, so soll der Klane heißen. - Streichens das sofort durch!" "Oha, das scheint mit Ihnen doch komplizierter zu werden, als ich angenommen hatte. Das hier ist ein amtliches Buch, ein Dokument. Hier wird nicht gestrichen, hier wird nichts herausgerissen. Dieses Buch ist wie das Amen." Mit diesen Worten nahm er den dicken Wälzer und schritt zur Türe, wobei er noch flüchtig etwas von 'Wunsch und gutem Gedeihen für das Kind' unklar murmelte, dann klar und deutlich vernehmen ließ "Die Stadt Pfennigen begrüßt seinen neuen Bürger Wiriwill Stegreif, unsere Glückwünsche!"
In Egon verebbte der Ärger im Laufe der Zeit. Wenn ihn jemand auf seinen Sohn ansprach und nach seinen Namen fragte, antwortete er stets fast unverständlich doch zugleich mit einem gewissen Stolz "Wiriwill".
Die ersten Anzeichen waren in seiner Kindheit zu bemerken, das zur großen Freude seiner Eltern und der Verwandtschaft. Seine Lehrer übertrafen sich an Lobreden über ihn und betonten immer wieder seine vorbildhafte Folgsamkeit. Keiner hatte den geringsten Grund, etwas zu beanstanden. Entzückt zu sein von einem derart artigen Jungen, war eine logische Folge. Zwar sprach es niemand aus, doch leicht vorstellbar war, wie sich so manche Eltern seufzend ihrem Schicksal mit ihrer wilden unfolgsamen Horde ergeben hatten und sich doch im Geheimen nach einem Kind wie Wiriwill sehnten. Die Ratschläge seiner Eltern immer genau befolgend, aufmerksam und brav, so wuchs er heran. Noch heute klingt in ihm die Ermahnung, keine Streichhölzer oder ein Messer anzufassen so stark, dass er sonntags bei Tisch, unwillkürlich zusammenzuckt, wenn er das Schnitzel auf dem Teller sieht und zum Messer greift.
In diesem Forum scheint egal zu sein, wer was ist, alles wird als eine Person behandelt und es wird kein Unterschied zwischen Autor und dem Lyrischen Ich gemacht. Schriebe ich einen Beitrag über eine Prinzessin, wäre ich dann tatsächlich als Autor eine? Oder schriebe ich über eine Hure, bin ich dann tatsächlich eine? Warum werden dann übergreifende Behauptungen und Benennungen geduldet? Ich kann nur hoffen, unter Kjub wird es besser und objektiver und dass er ein Machtwort spricht!
Freude und Lust ist ringsherum, er liegt im Halbdelirium und stöhnt und biegt sich kugelkrumm. In einer lichten Klarsekunde, führt er den zehnten Schnaps zum Munde, den er an scharfen Trank gewöhnt.
Das Kind wird wohl bei Freunden sein? Nach hartem Schlag - fast wie verreckt, die Frau - er giesst sich Klaren ein - sie lehnt mit trübem Blick am Tisch, nach hartem Schlag dem frechen Fisch, ein Schluck noch, heissa, wie der schmeckt!
Er stemmt sich auf, wäscht das Gesicht, nicht schlecht, der habe ich gezeigt, das Widersprechen mag ich nicht. Zwei Schuhe liegen unterm Bett: das ist das Kind, steif wie ein Brett! Im Blackout hab ich das vergeigt.
Dann darf auch frei gesagt werden, so hoffe ich, wie tief das so verheissungsvolle E-Literatum gesunken ist. Es ist nicht die Schuld von Administrator oder Moderator, die ihre Augen nicht überall zugleich haben können. Mein Hinweis ist dieser, dass es kaum einen Faden gibt, der nicht mit Ausdrücken sexueller Art gespickt ist. Immer wieder scheint ein User auf, der der für das Empfinden eines Normalbürgers eine sehr primitive Sprache, teils mit Vulgärausdrücken verwenet. Das schadet dem Forum ungemein und sein Ansehen sackte schlagartig ab. Aber nicht nur das, auch andere User haben das Forum verlassen. Es kann doch nicht so sein, dass einer ein ganzes Forum prägt und zugrunde richtet. Weniger weil mir angeraten wurde, das Forum zu verlassen, sondern weil so ein tiefer minderwertiger Schund gepostet wird, immer wieder von jemandem, der sich als Könner und Fachmann aufspielt. Mir könnte es egal sein, nur schade um das Forum. Weiters sind mir nicht unbemerkt geblieben Nachforschungen nach den realen Personen, die hinter einem Nick stecken. Es gibt hier Fäden, wo das auch zum Ausdruck kommt, wo Vermutungen geschrieben werden, für die hier kein Platz ist. Es ist nicht so, dass hier alles erlaubt sei. Das der Grund, warum einige Mitglieder wegbleiben, auch ich habe keine Freude und Lust mehr. Das scheint aber kaum zu zählen. Ich hoffe nur, die Meinung darf gesagt werden, ohne dass es wieder gleich eine Verwarnung gibt. Hat sich wirklich noch niemand Gedanken gemacht, wie unterschwellig systematisch vorgegangen wird? Soviel sich auch Rainek Radar, der.Hannes oder ghegrun engagieren und ihre Ausdauer beachtenswert ist, das wird den Niedergang nicht aufhalten, wenn diese Art weiter geduldet wird. Warum hat man die letzten Abgänge zulassen, die Mitglieder förmlich für einen geopfert, den kaum ein Forum mehr haben will, die nun befreit aufatmen können, ihn loszuhaben, der selbstgefällig als Gutmensch-chen hier niveaulos verschleimen und versuddern darf? Ivana
Ist das eine Verbindung von Winterlingen ERANTHIS HYEMALIS in die Küche? Frostharter Frühblüher (aus Türkei,Bulgarien Wildbestände), stark giftige Glykoside als Inhaltsstoffe, herzwirksam. Ein schwaches Licht, wie es brennen bleibt, wenn ein Kranker oder Sterbender im Haus ist. Das kenne ich. Werde, Liebe, werde wie ein Gedanke eingestreut. Es kann nur gedacht sein, es kann mit Lächeln gesprochen sein. Eine Faust ist Ausdruck von Beherrschung. Die Hände einer alten Person greifen nach den Fäusten einer Person, die sich beherrscht. Die sprechenden Augen zeigen keine Tränen. Beide Personen beherrschen sich. Wird mit Inhaltsstoffen von Winterlingen vergiftet? Wird sie als Medizin verwendet? Licht in der Küche? Wohnküche, einfaches kleines Haus, die leidende Person ist in der Küche, wo das schwache Licht die ganze Nacht flattert. Traurig, bleibt die Person am Leben?
Na am, min fadlak, ma lisch na am läschla, labiktiblak Ismi Ivana. Adam al muachasa,a Sahlankn, mahalkom amer Schukran. Bit ammal fhimt alaji? Ma bsadde. La tinsa ta abaneh. Ivana Verkürzt: Danke für die Empfangsfreundlichkeit . Ja, warum nicht in Originalsprache, meinetwegen das macht nichts. Haben Sie mich verstanden? Ich glaube nicht. Vergessen Sie nicht, ich bin sehr müde.
Hallo Hans B., Klasse nachgemacht. Verstehen kann ich wenige Wörter, die Lautstärke war arg, da war meine Anlage Schuld. Eine Bandage auf die Ohren hätte ich gebrauchen können. Das alles machst Du selbst, war das Deine Stimme? Klang recht kräftig, lässt auf einen kräftigen Burschen schliessen mit starken Stimmbändern. Hast Du softies auch auf Lager?
Dort wird es auch gesprochen grenzübergreifend in Lybien, Syrien, Irak und natürlich in Deutschland, das wollen wir nicht vergessen. Es ist wie Mundart, die Schriftsprache unterscheidet sich stark. Du hast entweder schon viel gelesen oder ein gutes Sprachgefühl. Mit facebook habe ich nichts zu tun, davon ist mir oft abgeraten worden.
Nein Acid trinke ich nicht, Du ? Alkohol, ganz wenig und ganz geheim. Allah soll mich nicht bestrafen. Wer Alkohol trinkt, schreibt viel Blödsinn, der sich in den Genen verankert.
Was mir schrecklich gereimt vorkommt, habe ich eingefettet. Meine Zeit ist mir zu schade, diese unverständlichen vielleicht literarischen Einfälle zu lesen. Schreib einmal etwas was die Sinne anspricht und nicht nur die Haare, die sich aufstellen. erHaben
Wenn selbst der Härteste im Ring beginnt, sich irgendwann im subjektiven Ölbad zu räkeln, dann fragen sich die Herr-schar®en der Eitelkeiten ob wohl auch morgen wieder Tag werde. Murren und Mäkeln. Sodann?
Wirf den goldenen Apfel in die Manege!
Mancher holt Forken und Mistgabeln heraus, das Scheinbare zu stürzen, in eigener Kleinigkeit abzukürzen, im ewigen Spiel der Meute - um Beute, Rang und Namen. Maschine Mensch.
Empfindliche haben manchmal Sauere Stossereien. Ein komisches Deutsch ist das...... ....die Zeit mit Vaseline einpinseln im subjektiven Eiertanz. Es wird damit nicht Ostern gemeint sein, dann werden hier und dortzulande viele Eier gegessen, was hat das mit Tanz gemeinsam? Komme ich so auf die Lösung: Ei als Symbol für Fruchtbarkeit - mit einem Ei im Mund wird getanzt, damit der Stamm fruchtbar bleibt. Die Bewegungen sind dabei vorsichtig, damit der Tanzpartner nicht verletzt wird und symmetrisch bleibt. Kommt es zu Verletzungen oder einen Abbiss, ist Vaseline gut zum Einpinseln. Was hat das mit Deinem 'Gedicht' zu tun?