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  • Das NachbarmädchenDatumHeute 03:24
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema Das Nachbarmädchen

    Meine flüchtigen Fehler nehme ich gerne zur Kenntnis. Aber was das Pädophile anbelangt, da greife ich mir schon auf den Kopf. Sind denn alle Frauen schon total besessen, haben nichts anderes im Kopf und sind blitzschnell da mit übler Nachrede und Verleumdung. Danke! Davon habe ich genug. Das hat mich unschuldigerweise 15 Jahre meines Lebens gekostet, nur, weil jemand die Idee hatte, ich habe ja einen Cpmputer. Da istst ja ganz selbstverständlich, dass man nackte Kinder ansieht.
    Versuche so ein Gerücht loszubekommen!!! Versuche dann Verbindung zu Deinen Kindern herzustellen und zu Enkelkindern. So wird die Familie geraubt, so wird der Rest des Lebens geraubt.

    Ich schreibe hier Gedichte, interessiere mich für Technik, Medizin, Biologie und Malerei. Für einen sonstigen Dreck, der mit unterstellt wird, habe ich nichts übrig.
    Ende und Schluss und Amen!

  • Das NachbarmädchenDatum01.07.2020 00:02
    Thema von Joame Plebis im Forum Humor und Fröhliches

    Das Nachbarmädchen


    Ein Nachbarkind aus Deutschem Stamm,
    das war Vanessa Pimperlamm.
    Sie hatte Zöpfe, blond und lange,
    lachte sehr gern und war nicht bange.

    "Wir machen was, …" sagte ich einst.
    "Ich weiß nicht, was du damit meinst"
    fragte ihr Blick, sie schien bereit,
    nahm sich sehr oft für vieles Zeit.

    "… nur einen kurzen kleinen Test,
    kein Grund, sich dabei zu genieren
    ."
    "Ich mach nicht alles!" schrie sie fest,
    mit Schmollmund wollte sie sich zieren.

    "Wir werden die" begann ich munter
    "Orthographie von dir besehen
    .“
    Verlegen blickte sie hinunter:
    "Doch wenn es weh tut, will ich gehen."

  • Niemals KindDatum30.06.2020 23:48
    Thema von Joame Plebis im Forum Düsteres und Trübsinniges

    Niemals Kind


    Grau jeder Tag als Kind.
    Abend kam gar geschwind.
    Wollte so vieles seh‘n
    wenig war schön.

    Drohend die Nacht sich hebt,
    habe noch nicht gelebt.
    Blickte stets hin zum Ziel,
    selten war Spiel.

    So war ich niemals Kind,
    ich war für Freuden blind.
    Kann vieles nicht versteh’n,
    muss trotzdem geh‘n.

  • Herrscher meinDatum30.06.2020 23:03
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema Herrscher mein

    Danke für die Aufmerksamkeit. Das mit dem 'mein' geschah, als ich es von der Ich-Form auf die erzählende umschrieb. Dann sah ich, dass ich einen Zwischenraum nicht setzte, es sollte Strahl drang heissen.
    Ich habe korrigiert. Danke! Vielschichtig kann man es auch nennen, was konfus ist.

    Zeile 4 hoch sternenweit empor, änderte ich: zu Sternen hoch empor.
    Gruß
    Joame

  • Herrscher meinDatum30.06.2020 20:23
    Thema von Joame Plebis im Forum Humor und Fröhliches

    Herrscher mein!



    Mit langem Blick zum Firmament
    warf betend er und vehement;
    Gedanken tief in weite Nacht
    zu Sternen hoch empor.

    Er wartete. Nichts! – Stille nur,
    von einer Antwort keine Spur,
    kein Hinweis wurde ihm gebracht,
    kein Laut drang an sein Ohr.

    Doch! Plötzlich war ein lauter Ruf.
    ‚Das ist er garantiert‘,
    bestimmt der Schöpfer, der mich schuf;
    er weinte fasziniert.

    Ein heller Strahl drang zu ihm vor,
    dann voller Stimmgewalt
    verzückend schön ein lauter Chor,
    er suchte taumelnd Halt.


    Er kniete und rief "Herrscher mein!"
    Und Tränen netzten sein Gesicht.
    Ihn flutete ein Lichterschein,
    mehr wusste er dann nicht.

    "Dem Kerl geht's dreckig, der bei Nacht
    Draußen besoffen flennt!
    – Wir üben weiter, Strophe acht,
    die jeder von euch kennt."


    (Leerzeichen gesetzt, m auf s korrigert)

  • Butik der GefühleDatum29.06.2020 12:44
    Thema von Joame Plebis im Forum Diverse

    Butik der Gefühle


    Sie sind zu selten, diese stillen Stunden;
    wir bräuchten mehr davon zum Innehalten,
    um Bilder und Gefühle zu verwalten,
    vom Müll zu trennen, der uns ungewollt gefunden.

    Was wertvoll scheint, das wollen wir behalten.
    es rahmen, für private Traumfabriken
    'Sentimentalität in den Butiken',
    mit Sorgfalt aufbewahrt in den Gedankenfalten..

    Das meiste, was die Tage mit sich bringen,
    lässt sich nicht immer ins Vergessen drängen,
    liegt lastend auf dem Stapel mit den Zwängen;
    befreiendes Entsorgen will uns nicht gelingen.

    Hingegen schmolzen Freuden, die uns blieben,
    verblichen mehr und mehr an Deutlichkeiten,
    bis zu diffusem Wissen, dass wir lieben;
    Was und Wofür, verlor sich längst in Ewigkeiten.

  • Die Klimakatastrophe - so nebenbeiDatum29.06.2020 01:52
    Thema von Joame Plebis im Forum Natur

    Die Klimakatastrophe

    Präambel:
    Die Kinder nahmen aus dem Schrank
    den Kuchen und den süßen Trank.
    Verdutzt sind sie, der Schrank ist leer;
    wo nehmen wir jetzt Kuchen her?


    Schicke Waren, bunt verpackt, locken von Verkaufsregalen
    Konsumenten, die wir sind, haben oft Entscheidungsqualen.
    Preise lauten ...Komma-Neun aus dem Reich der Phantasie,
    was wir brauchen, wird gekauft, wissen wir auch noch nicht wie.

    Gut sortiert in Reih und Glied, bestens angepasst und prächtig,
    Emulgator, farbverschönt, lacht es karzinomverdächtig.
    Nachgeholfen dem Geschmack, aromatisch abgestimmt,
    Fresslust, die wird angepeilt, wichtig ist, der Käufer nimmt.

    Ein paar Schritte, nächste Reihe, Plastikblumen, Glitzerstifte
    leuchtend grelle Gummischuhe – unbekannt sind viele Gifte.
    Ob Hormon in Hühnerkeulen, fremde Gene in Tomaten,
    alles werden wir verkraften, bloß wie lange – kann man raten.


    Aufgetischt wird dann zu Hause. Drückt der Tag mit schwerer Schwüle,
    bringt vielleicht ein Ventilator oder Klimakasten Kühle.
    Noch genießen, nicht viel denken, keiner kennt die nächsten Tage,
    Feuer, Fluten, Treibhausgase sind bestimmend für die Lage.

    'Ach, das ist nur Mordsgetöse, aufgebläht in den Berichten,
    wie kann Abgas von den Autos diese große Welt vernichten.
    CO2, wen kann das kümmern?' denkt sich Maier und die Söhne,
    außerdem sind warme Tage, Bad und Grillen doch das Schöne.

    Weltweit stießen wir vor Jahren, zweiunddreißig Millionen
    Tonnen Kohlendioxide, in die Erdluft, wo wir wohnen.
    Nebenbei noch viele Gifte, von Ozon bis Rußpartikel,
    auch mit Rodung, Industri-en, nicht alleine durch Vehikel.

    Schlechte Umweltpolitik, Gier nach Geld und Gier nach Macht,
    ist ein wesentlicher Fakt, dann noch Uneinsichtigkeit.
    Spät für Umkehr zur Vernunft, die bisher noch nicht erwacht.
    Gletscher-, Arktiseis zerschmilzt; es beginnt ganz neue Zeit..

    Grönland-Eis mit seiner Masse, hebt das Meer um sieben Meter,
    'Land im Wasser' wird es heißen; Nöte lassen sich nicht ahnen.
    Preise steigen, viele hungern, überall nur Not-Gezeter;
    aus den Sümpfen, aus den Wüsten kommen Flüchtlingskaravanen

    Folgen waren längst bekannt, zaghaft war nichts unternommen,
    Lobbyisten, die sind starr, ihre Geldlust will nicht enden,
    werden sicher zu Profit auch durch Massengräber kommen.
    Klimawandel findet statt; noch ruft Werbung zum Verschwenden!

    Epilog:
    Färbt der Trübsinn die Gedanken,
    aussichtslos ein jeder Morgen,
    macht dir Klimawandel Sorgen,
    aufgewühlt erregtes Schwanken?
    Bleibe ruhig, es kann doch sein,
    du wirst bald samt allen Sorgen
    vom Tornado weggefegt.

  • PusteblumeDatum27.06.2020 23:42
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema Pusteblume

    Keine Bedenken, Zustimmung ist da.

    Wie er über uns denkt? Er kennt uns doch aus Worttümpel-Zeiten. Über das derzeitge Geschehen hier, ist nicht viel zu denken.

  • SiebenschläferDatum27.06.2020 00:22
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema Siebenschläfer

    1
    2
    3
    4
     
    Ganz frei von Zweifel und Bedauern
    Beschloss man sieben einzumauern.
    Die schliefen eine lange Zeit,
    .............
     



    Nein, ich stelle es nicht in Reimen fertig, das wäre mir Zeitverschwendung.

    In den Nachrichten von Domradio.de steht zur Geschichte unter anderem geschrieben:


    Dabei ist der 27. Juni gar nicht der eigentliche Siebenschläfertag. Nach der Gregorianischen Kalenderreform von 1582 wurden genau zehn Tage gestrichen, so dass der Zeitpunkt, auf den sich die Regel bezieht, eigentlich auf den 7. Juli fällt. Daher nehmen die Meteorologen häufig den Zeitraum der ersten Juli-Tage, um das voraussichtliche Sommerwetter etwas genauer zu prognostizieren. Erfahrungsgemäß stabilisiert sich dann die Großwetterlage über Mitteleuropa.

    Für Meteorologen ist die Siebenschläferregel eine der besten Bauernregeln überhaupt. Doch auch sie ist nicht absolut zuverlässig.

    Ziemlich sicher aber ist, wer lange schläft, kann als Heiliger wach werden.

  • fragmentDatum25.06.2020 10:22
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema fragment

    Ich begrüße Euch!

    Es gibt zu viel, wofür Worte nicht ausreichen. Spricht man sie aber aus, dann waren sie zu viel.

    Joame

  • PusteblumeDatum23.06.2020 23:55
    Thema von Joame Plebis im Forum Philosophisches und Gr...

    Pusteblume


    Im Ahnen um nicht vorstellbare Weiten,
    gelingt es nicht, die Phantasie zu zähmen,
    das kann den letzten Rest Verstand uns nehmen,
    der Grenzen zeigt, die nicht zu überschreiten.

    Am Morgen meinte mancher, es sei Glück,
    wenn er erwacht, wie immer voller Leben;
    doch anders könnte es sich auch ergeben,
    bliebe er träumend, käme nie zurück.

    Tagaus, tagein – mit Grübeln, auch in Nächten,
    bringt kein Ergebnis, wenig wird nur klarer,
    nicht eine von den Hypothesen wahrer,
    die endlich Licht zu vielen Fragen brächten.

    Wo ist die Zeit beim Rosenstrauch im Gras,
    als ich mit weitem Blick auf Wolken schaute,
    verspielt an einer Pusteblume kaute,
    dabei die Welt um mich herum vergaß.

    von Explex


    Mir gefällt es ganz gut, obwohl es bei vorgegebenem Thema (Titel) in einem Wettbewerb
    mit einer einzigen Stimme nur den letzten Platz belegte.
    Deshalb dachte ich, das müsse dann doch ein besonders anspruchsvolles Forum sein.
    Doch weit gefehlt, denn soviel ich auch blätterte, entdeckte ich fast nur Mist.

    p.s.: mir ist dieser Explex gut bekannt

  • MonologDatum06.06.2020 10:50
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema Monolog

    Schönen Tag, mcberry!
    (Durch irgend eine Tastenberührung kam Unruhe in die Zeilen, die ich jetzt korrigieren muss, entschuldige bitte.)

    Das ist eine Erleichterung, wenn Du ihn kennst, ich dachte schon ich sei der einzige, der ihn nicht kennt.
    Wollte ich über das Sprudelwasser eine nähere Information geben, was doch eines Tages noch erfolgen könnte, wenn es der Sprudel zulässt, wüsstest Du, um wie viel besser Granderwasser ist.

  • Haben wir den Muttertag vergessen?Datum06.06.2020 10:39

    Nichts anderes kann es sein. Der Platz zwischen den Zeilen reichte nicht, um die Ungerechtigkeiten eindeutiger auszudrücken.
    Dir hoch anzurechnen, ein treuer Kommentator zu sein. Wogegen es mir schwer fällt, richtige Worte zum derzeit treuesten Schreiber zu finden und ich meistens nur passiv in seine Phantasie-Welt hineinblicken kann.

  • Haben wir den Muttertag vergessen?Datum06.06.2020 01:30
    Thema von Joame Plebis im Forum Humor und Fröhliches

    Muttertag

    Wenn sich der Mensch manchmal vermehrt,
    gelingt ihm das oft unbeschwert.
    Als Zutat zum Vermehrungsakt
    fehlt eine Frau - am besten nackt.

    Das muss nicht sein, ich denke nur,
    wie kalt es ist in der Natur.
    Zum Beispiel auf den beiden Polen,
    man könnte sich den Schnupfen holen.

    Wie dem auch sei! Ich will nur meinen,
    kalt ist dem andern, heiß dem einen.
    Der Witz an dieser Prozedur,
    die Arbeit hat das Weibchen nur.

    Man nennt sie Mutter, fast zum Lachen,
    sie muss die Sklaven-Arbeit machen.
    Einmal im Jahr, nicht zu vergessen,
    serviert voll Stolz sie feinstes Essen.

    Oder vom Herrscher, der nicht giert,
    wird sie zum Essen ausgeführt,
    in irgend einem Donalds-Laden.
    Es gibt zu Klößchen Marinaden.

    Ein Happen ist noch kaum geschluckt,
    da wird schon auf die Uhr geguckt.
    "Komm, los! Ach, wie die Zeit verrinnt,
    Du weißt doch, das schon 'Sport' beginnt!"

    Sie fahren heim; der Mann mit Sohn,
    die kauern vor der 'Kiste' schon.
    Und aus der Küche das Gepolter,
    beweist die Fortsetzung der Folter.

    Da steht er auf, der Herr des Hauses,
    kratzt sich sein Haar, sein wirres, krauses.
    "Du weißt, wie ich den Lärm nicht mag,
    auch nicht an Deinem Muttertag!"

    "Glaubst Du, jetzt ist sie Dein, die Welt,
    wir aßen gut für teures Geld.
    Nur jetzt musst Du nicht lärmend stören.
    Ich kann den Fernseher nicht hören."

    So spricht er, schließt die Tür zur Küche,
    sie ging beinahe in die Brüche;
    legt sich zurück, wo er schon lag
    und hasst den doofen Muttertag.

  • MonologDatum06.06.2020 00:21
    Thema von Joame Plebis im Forum Diverse

    Monolog



    Hör dir das an!
    so hör nur zu! Genau!
    Genauso habe ich es auch vernommen.
    Ich lauschte, lauschte, hörte nichts, so sehr ich mich bemühte
    - nicht einen Laut. Gottlob, jetzt bist Du da,
    du bist gekommen, nur einfach so aus Zufall.
    Wie seltsam Zufälle oft spielen.

    Mir ist nur wichtig, dass du kamst und mir bezeugst,
    dass ich nichts hören konnte. Womöglich hätte keiner mir geglaubt.

    Wie fein Du heute bist, ich meine dein Gewand.
    Als hättest Du ganz raffinierte Pläne.
    Wie manche dieses Schicksal so verwöhnt, der andere hingegen ...
    Sieh mich an, blick mir in die Augen, wenn ich mit dir rede!

    Ich sagte, ich hingegen, stecke im abgetragenem Gewand.
    Ja, wenn Du es genauer wissen willst, ich schäme mich.
    Ich schäme mich schon am Morgen,
    mich verstimmt schon mein Spiegelbild – so fahl –
    und Scham steigt mir empor, die ich wärmend verspüre.

    Ich gebe zu, manchmal ist meine Scham bewusst,
    dadurch wirkt mein Gesicht etwas färbiger, doch nützt es wenig,
    selbst Zornesröte lässt mich blass erscheinen.

    Du sagst ja nichts, blickst mich so seltsam an?
    Was ist, habe einen Klecks ich irgendwo auf meiner Nase?
    Oder glaubst Du, jetzt auch gehört zu haben, was ich nicht hörte?

    Sei ehrlich, bist doch mein bester Freund.
    Auch wenn du dich in letzter Zeit so sehr verändert hast.
    Ich habe dich wirklich seit langer Zeit nicht gesehen.

    Das Alter, ja, das macht uns arg zu schaffen.
    Bist du ein ganz klein wenig kleiner als beim letzten Treffen?
    Wird wohl schon ein paar Jahre her sein? Du meinst länger?

    Kann sein, doch wir sind schon im Schrumpf-Prozess.
    Ich auch - verzeihe, nicht nur du. Ach, die Zeit, die Zeit..... !
    Sie heilt so manche Wunden sagt man, doch bin ich mir nicht ganz gewiss,
    ob dieser Spruch die Wahrheit immer trifft.
    Wie hast du es geschafft, wo ist die Narbe, die du an der Wange hattest?
    Ich sehe nichts, die Haut erscheint mir unversehrt und frisch!

    Jetzt sehe ich erst recht, du färbst seit neuestem dein Haar? Doch nicht?
    Wusste ich gleich, es scheint mir echt! Wenn ich genauer schau,
    kommst du mir vor wie fremd.
    Ich muss schon sagen, ich wüsste jetzt mit Einemmal nicht mehr
    bist du es oder nicht, trügest du nicht das dunkelblaue Hemd!

  • Poetin Stella GrätenschimmelDatum25.05.2020 16:53
    Thema von Joame Plebis im Forum Humor und Fröhliches

    Poetin Stella Grätenschimmel
    liiert mit Dichter Knollenwurmloch,
    erschaffen allerfeinste Werke
    mit absoluter Ausdrucksstärke,
    bedrückt sie Unheil ziemlich turmhoch,
    herabgestürzt aus heiterm Himmel.

    Wenn sich nicht schwere Wogen türmen,
    spiegelt die Schrift ihr träges Leben,
    ein jeder Vers bleibt nur Gejammer.
    Das Thema 'Nacht der Wäscheklammer'
    kann nicht begeistern und nichts geben,
    hat keinen Hauch von Höhenstürmen.

    Das Phänomen, das wohlbekannte,
    war inspirierend für für ihr Treiben:
    sie legten Hab und Gut in Feuer,
    zerstörten das, was lieb und teuer,
    begannen gnadenvoll zu schreiben.
    – Zu dumm, dass alles mitverbrannte.

  • Die EisheiligenDatum13.05.2020 02:24
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema Die Eisheiligen

    Hände weg, von allem was heilig ist. Ich will mir die Hände nicht gleich nochmals waschen müssen;
    sie sind schon ziemlich ausgetrocknet.
    Deshalb verwende ich Handcreme Crème Mains für angegriffene und trockene Hände.
    Neutrogena heißt sie. Damit sie noch besser wirkt, vermenge ich sie mit etwas Katzenfett.

  • What is the Sound / W.AudenDatum11.05.2020 02:13
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema What is the Sound / W.Auden

    Sneaker macht uns so neugiierig. Kaum erwarte ich den Tag, wo er seine eigene geistige Schatztruhe öffnet und nicht nur Übersetzungen liefert,die nach den vielen Beurteilungen nach famos sein sollen.

    Gruß
    Joame

  • Schönen Morgen, Imothek!

    Soweit ich zu dieser Stunde meine Meinung geben kann, ist es eine recht interessante und einleuchtende Erzählung. Ich vermute, sie könnte auch nach dem Geschmack von mcberry sein, dessen Kommentare oft neue Perspektiven zeigen.

    Für besseres Lesen und den Überblick brauchst Du nicht so sparsam mit Absätzen sein. Bei der Auflösung meines PCs habe ich mir etwas schwerer getan.

    Die fehlenden Kommas will ich nicht erwähnen, auch dass ein 's' bei einem 'das' verloren ging, ist der flinken Tastaturarbeit zuzuschreiben.
    Hier: Dass er es jetzt also sagte brachte es mit dem nicht gestellten Rätsel in verbindung.

    Insgesamt hast Du mächtig beeindruckt, wobei ich jetzt rätseln müsste, welche Bücher ich bisher von Dir gelesen habe und unter welchem Pseudonym.

    Philosophisch wäre stundenlang über den Inhalt der Lehre zu plaudern. Ich möchte mir gar keine Runde im TV dazu vorstellen, die wäre mir zu lange.

    Jetzt hoffe ich nur, dass noch einige Leser unserer 'müden Belegschaft' kommen und Dein Werk gebührend würdigen.

    Mit freundlichem Gruß
    Joame

  • Wie oft nochDatum30.04.2020 02:07
    Foren-Beitrag von Joame Plebis im Thema Wie oft noch

    Danke, mcberry! Ich nehme einmal Deine Worte, so wie sie sind, die gar nicht schlecht klingen.
    Mit Gruß
    Joame

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