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  • SagengestaltenDatum23.05.1970 07:56
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Plauderecke
    Ich habe gerade meine kryptozoologische Phase und wollte euch mal bitten dieses Video anzuschauen:

    http://www.youtube.com/watch?v=kK2J-6nLJLQ

    Gut, dass die da unten bleiben ....



    Es ist auch sehr beeindruckend, was für Säugetiere es einst gab, wie etwa



    Megatherium, bis zu 6 m lang, 3 Tonnen schwer, ausgestorben seit gerade einmal 10.000 Jahren

    oder das größte Landsäugetier aller Zeiten, verwandt mit Rhinozerossen



    Paraceratherium, Schulterhöhe 5,5 m, Länge 8 m, Gewicht: 10-20 Tonnen

    Oder auch dieses beeindruckende Raubtier aus einer ausgestorbenen Linie der Huftiere, dessen nächste lebende Verwandte etwa Schafe sind:



    Andrewsarchus, bis zu 4 Meter lang bei 2 Metern Schulterhöhe


    Ich würde mich freuen wenn der ein oder andere auch seine phantasiebeflügelnden Lieblingspaläomonster hier vorstellt.
  • Das öde Land der Dichter und DenkerDatum23.05.1970 02:39
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Literatur
    Aravind Adiga hat in einem FAZ-Interview Deutschland als nicht besuchenswert erklärt, da es seiner Meinung nach seit 1930 keine Bedeutung mehr hat.

    Er ist kürzlich für sein Buch "der weiße Tiger" bekannt geworden.

    Hier der Link zu dem Interview. Was haltet ihr von dieser Meinung?

    http://www.faz.net/s/RubD3A1C56FC2F14794AA21336F72054101/Doc~E0F054FEDB902448D831A47507717095C~ATpl~Ecommon~Scontent.html
  • Bis NieDatum23.05.1970 01:27
    Bis bald! Ein Lächeln. Ferne Blicke.
    Umdreh'n. Weiter. Immerfort.
    So sehr ich es auch unterdrücke,
    ich bleibe steh'n. Nicht hier. Kein Wort
    wagt sich aus meinen Lippen,
    denn Abschied spricht man stets allein.
    Wie weiten sich die Abschiedsklippen -
    kein Satz kann jemals Brücke sein.
  • Umzug am 01.03.2009Datum22.05.1970 22:58
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Plauderecke
    Hier könnt ihr eure Fragen stellen und über den Umzug diskutieren. Auch Anregungen zu den technischen Aspekten des Umzugs sind sehr willkommen.

    Hier die Ankündigung
  • E-LITEratum - Das Literaturforum

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  • Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Wettbewerbe
    Am kommenden Sonntag steigt der erste tümpelare

    60-min-Prosa-Wettbewerb

    Wettbewerbsleiter ist Alcedo.

    START: Sonntag, den 26.10.2008, 21 Uhr

    Weitere Infos folgen!
  • Benutzung dieser RubrikDatum22.05.1970 17:45
    Hier findet ihr die monatlich von den Mitgliedern ausgezeichneten Kritiken des E-LITEratums - außerdem könnt ihr hier für die aktuelle Wahl abstimmen.

    Dazu bitten wir euch, in der Unterrubrik "Kritik des Monats - eure Vorschläge" frei und so oft ihr wollt Vorschläge zu machen, über welche Kritik abgestimmt werden soll.

    Vorschläge sind für den laufenden Monat während dieses Monats und in der ersten Woche des Folgemonats möglich.

    Unter den vorgeschlagenen Beiträgen wird dann per Umfrage unter allen E-LITEraten der Sieger ermittelt.

    Die Kritik mit den meisten Stimmen gewinnt und wird anschließend von der Moderation/Administration zu den ausgezeichneten Kritiken hinzugefügt.


    Liebe Grüße.

    Administration/Moderation.
  • Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Plauderecke
    Switch reloaded, heute um 21:13!
  • Benutzung dieser RubrikDatum22.05.1970 16:56
    Hier findet ihr die monatlich von den Mitgliedern ausgezeichneten Werke des E-LITEratums - außerdem könnt ihr hier für die aktuelle Wahl abstimmen.

    Dazu bitten wir euch, in den Unterrubriken "Gedichte des Monats - eure Vorschläge" und "Prosa - eure Vorschläge" frei und so oft ihr wollt Vorschläge zu machen, über welches Gedicht abgestimmt werden soll.

    Vorschläge sind für den laufenden Monat während dieses Monats und in der ersten Woche des Folgemonats möglich. Für prosaische Texte gelten dieselben Regeln - außer: der Vorschlagszeitraum dauert hier ein halbes Jahr statt einem Monat.


    Unter den vorgeschlagenen Beiträgen wird dann per Umfrage unter allen E-Literaten der Sieger ermittelt


    Der jeweilige Text mit den meisten Stimmen gewinnt und wird anschließend von der Moderation/Administration zu den ausgezeichneten Texten hinzugefügt.



    Liebe Grüße.

    Administration/Moderation.
  • WettbewerbDatum22.05.1970 16:33
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Plauderecke
    wie wars? Stress? Hat noch jemand nebenher Sakrileg geschaut
  • Von Sinnen (Oktober)Datum22.05.1970 15:40

    Von Sinnen



    Von ganz tief unten hoch, herauf aus der Versenkung -

    die Gründe unbekannt, als unerkannt der Weg

    auf Unergründlichkeit, ein langer schmaler Steg

    beginnt und mit ihm kommt, ein jeder Schritt Verrenkung,



    ein ungeschicktes Ding, ein Wandler aus der Tiefe,

    auf die gewohnte Bahn, die er erneut erspürt:

    von Sinnen noch und blind, wird sachte er verführt,

    von Sinnen bald umgarnt, die er allein nicht riefe.



    Er steigt und wächst hinauf. Die Dunkelheit geht ein.

    Die Sinne werden sein, der Weg wird sein Verlauf.

    Uns dämmert - wer er war? Ob wir uns jemals trafen?



    Ich bin zurück, lieg schwer. Ich wollte das nicht mehr!

    Ich wollte nicht hier her! Ich wär viel lieber er,

    will, dass er sich verläuft, will wieder runter ... schlafen.

  • Rätsel2:Datum22.05.1970 15:19
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Zwischenwelten
    Manchmal bin ich angeätzt und schreib im Aze-Ton
    Manchmal kotzt mich alles an und ich schreib megaphon
    Manchmal sprech Tabus ich an im Ungeniertheitston
    Manchmal provozier ich auch gern ím Geschenkkarton

    Manchmal bin ich Stenotyp und stanz mich monoton
    Manchmal mein ich Pentagramm und schreibe Pentagon
    Oft sind meine Texte deshalb fünffach polyphon -
    Manchmal bin ich auch sehr nett und schreib im Plauderton

    Manchmal hol ich mir die Worte tief aus dem Siphon
    Manchmal bin ich stur und steif und starr wie Poroton
    Neulich dachte ich zurück und wurde frankophon
    Manchmal bin ich auch verletzt und wähl den Flüsterton

    Allen andern gleich hass ich den Chef von Washington
    Mikrophon heisst für mich stets nur: Überzeugungston
    Manchmal lese ich sehr gern und dann gern Feuilleton
    Manchmal pappnas ich mich gern zum Papp(er)lapappkarton

    Wer bin ich? Ach ihr ahnt es schon, ich bin der ...

  • Rätsel:Datum22.05.1970 15:19
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Zwischenwelten
    Ich bin klein und allgemein von gräulicher Gestalt,
    reife schnell, bleib ewig jung, und werde doch nicht alt.
    Manchmal blüh ich rosa, dann bin ich menschgemacht.
    Nimmst du mir auch die Glieder, so knospt erneut die Tracht.

    Was bin ich?
  • Gem@rtertDatum22.05.1970 11:48
    Gem@rtert

    Ein gutes Vieh
    Ist der PC,
    Schnell rechnend - nix Berechnung,
    Und türmt dabei
    Ihm einerlei
    Sich Schulden auf die Rechnung.

    Das Hackerlein
    Hackt darauf ein
    Und bleckt bedeckt die Zähne.
    Es infiltriert
    Und infiziert
    Uns Store und Netzdomäne.

    Und so bedächtig,
    Der Core geschäftig,
    4 free die Kartendaten.
    Phishing-Mails,
    System-fails
    Und andre Missetaten.

    Wie es da piept,
    Mein Vieh und fiept,
    Und unter Schirmgeflimmer
    Bald sterbend schien
    Laut Errorscreen
    Versteh ich nie und nimmer.

    in Anlehnung an: "Wilhelm Busch - Gemartert"
  • Das Glied von der Locke (Oder: Der Klöppel)
    Gilde oder Volksdance?


    Vivos voco (Ich rufe die Dichtenden)
    Mortuos plango (Beklage die Zoten)
    Fulgura frango (Spreche Witze)



    Fast versauert in Beschwerden
    Darbt die Dichtung, ausgebrannt.
    Heute muss die Gilde werden.
    Frisch Begabte, an die Wand.
    Von der Birne weich
    Wächst der Machtbereich,
    Soll ihr Bund die Meister lieben,
    Weiter aus dem Abschaum sieben?

    Zur Gilde, die wir balde leiten,
    Geziemt sich wohl das Plätzchen dort;
    Inmitten Dichterlandes Weiten,
    Erbauen die uns ein Resort.
    So laßt uns das Geschmeiß betrachten,
    Das schlecht von Ritzratzherzschmerz singt,
    Man muß doch ihren Scheiss verachten
    und dem nicht helfen, der so klingt.
    Das ist's ja, was uns Edle zieret,
    Wir stehn auf unserm hohen Stand,
    Damit der Abschaum unten spüret,
    Wer herrschet im Gedichteland.

    Nehmet Holz von Adelsköpfen,
    Avantgardepoetenfein,
    Dass wir an den hohlen Schöpfen
    uns noch möglichst lange freu'n.
    Kocht der Worte Brei,
    Schnell ein Sinn herbei,
    Dass die Sorte: Dichterlese
    Nur nicht allzubald verwese.

    Was in des Darwins tiefer Grube
    Das Pack mit ohne Hülfe baut,
    Hoch in des Adels Oberstube
    Da wird es lächterloh und laut.
    Wie die dort unten sich so plagen
    Und stetig werkeln am Resort
    Und doch nur über Liebe klagen
    Und gar nicht merken: Stets im Chor.
    Was unten tief dem Grubenwurme
    Das windende Verhängnis bringt,
    Das wächst und wächst auf seinem Turme,
    Und merkt nicht wie es dabei sinkt.

    ...

    Herauf! herauf!
    Gesellen Edle, schließt die Reihen,
    Dass wir die Gilde taufend weihen,
    Schickeria soll ihr Name sein,
    Zur Eintracht, zu herzinnigem Vereine
    Versammle sich die liebende Gemeine.

    Und dies sei fortan ihr Beruf,
    Wozu der Plebs sie uns erschuf!
    Hoch überm niedern Grubenleben
    In einer hübschen heilen Welt
    Soll Sie sich auf den Thron erheben
    (Wenn auch mal einer runterfällt.)
    Soll eine Schicht sein von ganz oben
    Und der Gehirne helle Schar,
    Die ihre Schöpfe gütlich loben
    Hofieren sich so wunderbar.
    Nur Versen die vorzüglich klingen
    Sei ihr hohes Ohr geweiht,
    Und eierkraulend stets am Swingen
    Vertreibe man sich hübsch die Zeit.
    Den Spöttern leihe man die Zunge,
    Selbst herzlos, ohne Mitgefühl,
    Belecke man mit Zungenschwunge
    Olympiziös das Glockenspiel.
    Und wie der Orgienklang vergehet,
    Der mächtig tief ins Tal geschallt,
    So lehret die, wo man bestehet,
    Wenn alles Irdische verhallt.

    Jetzo mit der Kraft des Stranges
    Bringt die Gilde in die Gruft,
    Dass sie in das Tief des Hanges
    Sinke, in die Dichterkluft.
    Reisse, Pack, zieh an der Leine!
    Fälle die Eliteschweine!
    Freude, dieser Schluss bedeute:
    Friede sei mit ihr - der ganzen Meute.
  • Der MaskenfallDatum14.05.1970 12:17
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Gesellschaft
    Der Maskenfall


    Im Kreuzschritt Marsch,
    verschränkend mit den Armen,
    mit durchtrainiertem Arsch
    und ohne Erbarmen,
    im Business-Dress
    der Luxusbody -
    der Blick sitzt kess:
    Moderne Lady.

    Sei hart sei stark sei stet und ständig,
    sei noch härter
    und noch wendig.
    Schreite, und schau nicht zurück:
    Weiter, weiter Weg zum Glück!

    Blaue Augen stecken Bahnen,
    die kein Hindernis ertragen;
    stechen schneidig Siegesfahnen,
    die Sie mannshoch überragen.
    Blasse Massen bilden Gassen
    die Prinzessin durchzulassen.
    Ich steh drin und seh genau:
    Schmales Kinn und stählern grau,
    Führerin der Powerfrau:
    ist Disziplin und wie ich schau
    auch Malerin im Augenblau.

    Hart sei stark sei stet und ständig,
    sei noch härter
    und noch wendig.
    Schreite, und schau nicht zurück:
    Weiter, weiter, Weg Zum Glück!

    Die Gasse breitet ihre Weite.
    Die Masse staunt - noch: Weiter, schreite!
    Ich allein steh fest und sehe
    ihre Mühe aus der Nähe:
    Seh die übertünchten Falten,
    hungertoten Wangenkuhlen,
    Kissen, die die Brüste halten,
    maskenhaften Augenhöhlen -
    Als für einen Augenblickfang
    Ihre Sicht zur Seite streift,
    mich erblickt und mich ergreift
    und doch wieder von dannen schweift.

    So hart so stark so stet und ständig
    und noch härter
    nur nicht wendig
    schreitet Sie nun Stück für Stück
    weiter weiter weg zum Glück.


    Doch mögen Ihre Schritte auch verhallen -
    hier ließ Sie Ihre Maske fallen.
  • Deutsche AutomobilindustrieDatum14.05.1970 10:49
    Fahren Sie fort.
    Fahren Sie Ford?
    Sie fahren Ford?
    Sie fahren Ford!
    FAHREN SIE FORT!

    Extended Version Danke Fabian

  • Der ViehmarktDatum14.05.1970 10:47
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Gesellschaft
    Auf diesem Markt
    standen sich die Krämer
    die Plattitüden platt.

    Jeder hatte seinen festen Stand
    Punkt, genau platt-ziert.

    In der Auslage:
    Seine Ablage:
    Kram.
    Und dahinter ?
    Der Krämer
    nach Blickfängen kramend:

    Von Kunden.

    Doch da kamen keine!
    Doch, da gingen sie:
    Vorbei!


    "Wohin geht ihr?"


    "Ständeaufbauen!"


    Der arme Krämer.

    krampfte, kreischte
    krempelte die Ärmel hoch
    seinen Kram um,
    legte die Auslage neu aus
    und die Ablage neu ab,
    die Blickfänge neu an
    und andere Krämer um.

    Die vermeintlichen Kunden bezogen derweil Stellung
    und zierten ihren Stand
    im Gedränge.


    "Warum kümmert keinen mein Kram?" Schrie er.


    "Kümmere dich um deinen eigenen Kram!"


    Schrien die Krämer.


    Und wie er sich kümmerte!

    Und wie er sich kümmerte,
    da wirbelte er ein unbeschriebenes Blatt auf,
    dem kein Kram stand,
    aus dem Kram in seinem Stand auf.
    Um das er sich gleich kümmerte
    und verzweifelt schrieb:

    Kram! Meine Not...-

    Doch bevor er dies unschuldige Blatt
    weiter schänden konnte,
    mit seinem Schmerz,
    entriss es sich seinen Pranken
    und wehte verwundet,
    doch vogelfrei davon.

    Es tanzte im Wind,
    warf sich wild in jede Böe,
    stellte sich auf Luftsäulen aus,
    freien Atem zu hauchen,
    und hatte nur den Himmel zur Bühne,
    denn es fing,
    verfänglich wie es war,
    die Blicke der gierigen Krämer -

    bis einer es fing,
    Blut leckte
    und sah:

    Kram! Meine Not...

    ...Reim...nein...Rat...kommt...nie-

    Ein ... Kommentar!


    Von diesem Tage an florierte der Handel,
    denn der erste Kommentar war defloriert worden,
    wie die Krämer Kunden geworden waren.


  • VerflossenseinDatum14.05.1970 10:09
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Diverse
    Verflossensein

    So führe meiner Hände Stimme
    So gib den Fingern dein Gewicht.
    So dränge meiner Arme Dämme
    So dringe, bis die Stille bricht.

    Das Treibholz alter Stürme reiße
    In deine Fluten endlich fort.
    Die Trümmer unerreichter Berge
    Zertrümmere, in Satz und Wort.

    Verbinde meine tiefen Wunden,
    Verquicke sie mit dem Verband,
    Aufdass sie ihn mit Schmerz durchtränken,
    Verwunden an der Seiten Rand.

    Die Wurzeln all der toten Bäume
    Bezogen viel zu lang Quartier.
    Zersetze an den Ufersäumen
    Ihr Dasein mir zum Löschpapier.

    Lass deine Wasser süßer werden -
    Entreiße mir den bitt'ren Schlamm.
    Verschlinge all die schwarzen Erden
    Und färbe dunkler diesen Schwamm.

    Was ich nie auszusprechen wagte,
    Das staute sich schon lang genug.
    So nimm dir, was ich mir versagte
    Und trage, was ich nie ertrug.

    In deinen Wogen schien es klarer -
    Doch nie genug: Es war das Meer!
    Wie es verführte, ach mein Führer:
    Wir sind gleich, denn ich bin leer.

    Verflossensein. Zeitlebens zehrte
    Der deine Lauf am starren Quell.
    So heilsam er dich auch ernährte,
    Nun geht er endlich - viel zu schnell.

    So sieh noch, wie die See verlocket
    So schaue, wo das Sehnen liegt
    So trink noch, bis die Seele trocknet
    So fließe, bis der See versiegt.
  • Der alte Zwerg OlbobelergDatum14.05.1970 05:46
    Thema von Wilhelm Pfusch im Forum Zwischenwelten
    Es war einmal ein alter Zwerg
    man nannte ihn Olbobelerg.
    Er kam von einem hohen Berg
    den nannte man Pudopelperg.
    Dort tat der Zwerg sein Bergmannswerk -
    Wie hiess er noch? Olbobelerg!
    Und dieser alte Bergmannszwerg
    vollbrachte im Pudopelperg
    sein hammerhartes Zwergenwerk.
    Wer jetzt gut aufgepasst hat, merkt,
    das war ein echter Bergwerkzwerg!
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