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Hallo Ralph, nein, es gibt halt doch viele Frauen, die über Mitleid und Hoffnung-Machen eben nicht zu jenen eiskalten Profi-Frauen werden. Dennoch Dank, dass du meinen Text wenigstens angelesen hast. Gruß Karl
Lieber Manfred, danke für deine Hinweise und Anmerkungen. Die Liebe zwischen Mutter und Kind legt die Basis für die Liebe zwischen Erwachsenen. In sofern besteht durch eine Verbindung. Dennoch habe ich aus "bewohnheitsrecht" "be i wohnheitsrecht" gemacht und aus "wesens frei" "wesensfrei". Herzliche Grüße Karl
Lieber Manfred, danke für deine Anmerkungen. Das "Fenster nach draußen" ist eines, vor dem sich Nachbarn sexuell vergnügen. Das Lyr-Ich beobachtet sie nebenher dabei. Herzliche Grüße Karl
Lieber Rainek, danke, dass du dich mit dem Text intensiv auseinandergesetzt hast. Ist der moderne Umgang mit Zeit nicht in Wirklichkeit der Versuch, die vorhandene Leere nicht zu spüren... Herzliche Grüße Karl
Hallo Ralf, heftig, heftig und hochdramatisch, obwohl der Dialog ganz harmlos beginnt. Aber gesprächige Sprachlosigkeit und das Zurückhalten von Wut können natürlich hochaggressiv machen. Allerdings hat das immer eine längere Vorgeschichte. Aber die kann sich der Leser ja durchaus dazudenken. Mich hat der Text beeindruckt... Gruß Karl.
Hallo gheggrun, mir ist die Kritik von nicht-elitären Leuten ohnehin lieber. Was macht dir an "solchen Formen" welche Probleme? Ich würde mich nämlich gern näher mit deiner Lesart auseinandersetzen. Herzliche Grüße Karl
Hallo Oliver, zunächst einmal gefällt mir deine Wortschöpfung "schwark", ganz davon abgesehen, dass ich Männer, die zu ihren Schwächen stehe, als ausgesprochen stark - oder besser: schwark - empfinde. Schön sind natürlich auch deine gelungenen Wortspiele. Habe dein Gedicht sehr gern gelesen. Herzliche Grüße Karl
Lieber Perry, schön dir auch hier zu begegnen. Es ist schon erstaunlich, wie sehr wir uns jenen Angstmnachern immer wieder unwerfen. Auch die BILD (und nicht nur die) verkauft sich am besten mit Angst(auf)machern. Und unsere demokratischen Machthaber reagieren auch nicht gertade ungeschickt mit unseren Ängsten (sprich Sicherheitsbedürfnissen). Dein Gedicht ist im übrigen nicht nur inhaltlich gelungen... Herzliche Grüße Karl
Hallo Phil, das Gedicht kann ich bestens nachempfinden. Sitze ich doch auch oft genug um PC und versuche, Lyrik in ihn hineinzuhämmern. Und oft genug stelle ich mir auch jemanden vor, dem ich das Gedicht widme. Für mich hast du da ein äußerst ehrliches Gedicht geschrieben. Und genau deswegen gefällt es mir sehr. Herzliche Grüße Karl
Hallo Maya, da kann ich dir nur recht geben. Es ist mir ziemlich peinlich, hier nur als Nutznießer aufzutreten. Ich gelobe Besserung. Herzliche Grüße Karl
Hallo alcedo, ja, wenn du so willst, ist es ein Beziehungsabbruch mittels einer Depression. Danke für dein Interesse und deine Zielen. Herzliche Grüße Karl
Hallo Ralfchen, da hast du einmal mehr auf deine unnachahmliche Weise reagiert. Mir überlässt du dabei die Ungewissheit, ob ich deine Auslassungen nun positiv oder negetiv für mich werten soll. Da ich, auch wenn meine Gedichte gelegentlich das Gegenteil suggerieren, eher realistisch optimistisch gestimmt bin, werte ich sie als schräge Komplimente. Daher meinen Dank Karl
Hallo myberry, auch für diese Anmerkungen meinen Dank. Kennst du das nicht. Du erlebst Natur pur und verlierst dich dabei und bist schließlich froh, dich bei dir wieder zu finden. Hier steht Kälte für Verlorenheit und Wärme für liebevolles Finden. Herzliche Grüße Karl
Hallo mcberry, hallo gheggrun, grundsätzlich teile ich eure Kritik. Mit meinem Text habe ich nur bedingt den Anspruch, tiefschürfend zu sein. Es ist ein Beitrag für ein Mitteilungsblatt einer öffentlichen Verwaltungseinheit, für die ich für noch tätige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Beitrag aus der Perspektive des Renten beziehenden Ruheständlers schreibe. Somit ist der literarische (evtl. sogar essayistische) Anspruch eher begrenzt. Ich schreibe hier eher als Irrender und Suchender denn als Wissender und Erfahrener. Daher auch der erste Satz: Das Selbstbild des Menschen ist das Produkt seiner guten Ausreden. Und Ausreden fordern Stichhaltigkeitz selbstverständlich heraus. (Was hier durchaus gewollt ist.) Herzliche Grüße Karl
Hallo Ivana, nunja, ich denke tatsächlich, dass sich jeder Mensch viele Erklärungen zurecht legt, mit denen er sein Leben und seine Verhaltensweisen rechtfertigt. Und mit manchen Erklärungen redet er sich auch trefflich heraus. Ich tue das jedenfalls gar nicht so selten. Zum Tod gehört natürlich kein Mut. Er kommt sowieso. Obwohl manche führen ihn auch herbei. Dazu, sich in Lebensgefahr zu begeben, aber gehört schon Mut. Im Alter ist man der Lebensgefahr näher, allein schon weil man bei Gefahr nicht mehr so schnell weglaufen kann. Im Übrigen ist dieser Text nicht ganz so ernst gemeint... . Ich gehöre zu den Menschen, die ihr ironisches Grinsen hinter ihrem Vollbart verstecken... Herzliche Grüße Karl
Liebe(r) Gedichtband., danke für deinen zustimmenden Kommentar. Ich habe mich darüber sehr gefreut. Ansonsten viel Glück im bereits laufenden neuen Jahr Karl