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  • Generöse RodomontadeDatum14.05.1970 07:48
    Thema von Don Carvalho im Forum Diverse
    Generöse Rodomontade
    oder: Cäsarenwahn

    Kleinigkeiten stehen mir
    selten dienlich zu Gesicht
    und mein präferiertes wir
    findet Nanodenken schlicht.

    Einsam bin ich selten nur,
    habe schließlich mich und mich,
    drum bin ich nicht wirklich stur,
    eigen Widerstand stets wich.

    Stetig an der Spitze geh'n
    ist mein selbsterklärter Plan,
    selten wollt ich rückwärts seh'n -
    Eigenschutz vor Größenwahn.

    (c) Don Carvalho
    - Dezember 2004

    P.S.: Ein recht alter Text von mir, den ich vollständigkeitshalber auch im Tümpel haben wollte (aus gegebenem Anlass, Raja ). Kritik muss daher nicht unbedingt sein, wer aber was sagen möchte, soll sich nicht abgehalten fühlen^^...
  • So fern, so nahDatum14.05.1970 04:45
    Thema von Don Carvalho im Forum Diverse
    So fern, so nah

    Ich lächle, denn ich freu mich, Dich zu sehen,
    und nehm Dich überschwänglich in den Arm.
    So vieles ist in all den Jahr'n geschehen,
    doch ich erlieg erneut schnell Deinem Charme.

    Verheiratet? Was macht der Job? Schon Kinder?
    Die Fragen liefern sich fast ein Duell.
    Das Seelenleben int'ressiert nicht minder,
    der Augenblick vergeht jedoch zu schnell.

    Wir tauschen Nummern aus sowie versprechen,
    uns bald einmal zu treffen, auf ein Bier.
    Doch frag ich mich in Kenntnis unsrer Schwächen,
    wie lang ich Dich wohl dieses Mal verlier.

    (c) Don Carvalho
    - Juni 2006
  • Wie sag ich's richtig?Datum14.05.1970 02:45
    Thema von Don Carvalho im Forum Arbeitshügel
    Es geht um die Reverenz, im Allgemeinen mit Achtung, Ehrerbietung und Wertschätzung übersetzt. Soweit ich weiß kommt das Wort vom lateinischen reverentia = Scheu, Ehrfurcht.

    Im Allgemeinen ist etwas eine Reverenz oder man erweist jemanden die Reverenz.

    Kann man aber auch jemandem Reverenz zollen? Zweifellos kann man Achtung oder Wertschätzung zollen, aber auch Reverenz? Ich habe einen google-Treffer und zwei bei AlltheWeb vorzuweisen... nicht gerade überzeugend, andererseits: was weiß denn die Masse? Was sagt Euer Sprachgefühl?

    Danke,

    Don
  • Georg Britting (1891-1964)Datum14.05.1970 00:29
    Thema von Don Carvalho im Forum Rumpelkammer
    Der Bescheidene im Haus des Todes spricht

    Ein schönes Haus, das viele Zimmer hat!
    Und gleich beim Eingang einen großen Saal
    In Gold. Dort finden die Empfänge statt,
    Für Neuankömmlinge. Und ihre Zahl

    Ist groß. Dabei zu sein, man hats bald satt,
    Und bleibt in seinem Zimmer. Ists auch schmal
    Und ohne Schmuck, hats einen Blick zur Stadt,
    Die droben liegt, am Berg, hoch überm Tal.

    Dort blinken Abends Lichter her. Man spricht,
    Daß alle, deren Führung gut gewesen,
    Die Lichterstadt zum Aufenthalt bekämen.

    Dort also wohnen auserlesne Wesen.
    Die Engel gar! Ich müßte mich dort schämen,
    Und mir genügt der Blick auf Stadt und Licht.


    (c) Georg Britting,
    mit freundlicher Genehmigung von Frau Ingeborg Schuldt-Britting (http://www.britting.com)
  • Zuviel für michDatum13.05.1970 20:35
    Thema von Don Carvalho im Forum Liebe und Leidenschaft
    Zuviel für mich

    Bin jederzeit bereit mich auch zu streiten,
    den Kopf zu schütteln ist mir täglich Brot.
    Doch sucht mich jemand zaghaft anzuleiten,
    dann geh ich vorschnell, gänzlich ohne Not.

    Und sehe ich in Deine dunklen Augen,
    die Trauer bin ich nicht bereit zu sehen,
    denn Du willst offenbar auch nicht verstehen,
    dass nicht mein Ziel ist, irgendwas zu taugen.

    So nutze ich Dein Licht und bin am Zündeln
    und unser Fundament brennt lichterloh.
    Du hilfst mir nur mein Feuer noch zu bündeln,
    Du möchtest Wasser sein und bist nur Stroh!

    Und sehe ich auf Deine zarten Hände,
    die Hilfsbereitschaft werde ich nicht sehen,
    denn Du kannst offenbar auch nicht verstehen,
    dass ich mein Dasein niemandem verpfände.

    Je mehr ich Nähe suche, ich sie meide,
    je mehr Du Liebe gibst, Du sie verschenkst.
    Doch was mir niemand glaubt, ist, dass ich leide -
    wohl mehr, als Du es Dir womöglich denkst.

    (c) Don Carvalho
    - Mai 2006
  • Neuronales RauschenDatum13.05.1970 20:18
    Thema von Don Carvalho im Forum Philosophisches und Gr...
    Neuronales Rauschen



    "Das Reich der Freiheit ist auch das Reich der Täuschungen."

    (Hermann Hesse)



    Wir tun nicht, was wir wollen,
    sondern wollen, was wir tun -
    gebotne Denkkontrollen,
    doch das Handeln ist immun.

    Die klar bestimmten Ziele
    sind gezielt vorherbestimmt,
    und die Gedankenspiele
    schon auf Resultat getrimmt.

    Ich tue, was ich tue,
    weil es so nur gehen kann,
    dien statt der Seelenruhe
    dem Synapsenrahmenplan.

    Ach, wo ist nur dies neuronale Rauschen,
    Wille, Zufall, Chaos, Reissackfallera?
    Lasst uns die Schemata doch wieder tauschen
    mit des alten Geistes Scheinnarkotika!


    zu den Kritiken der Juroren

    (c) Don Carvalho

    - April 2006

    P.S.: Inspiriert wurde ich übrigens unter anderem durch ein <a target="_blank" href="http://www.fr-aktuell.de/_inc/_globals/p...n/das_gespraech">Streitgespräch</a> zwischen dem Hirnforscher Wolf Singer und dem Philosophen Julian Nida-Rümelin, das mir beim Lesen viel Vergnügen bereitet hat.
  • Unhaltbar (CXIII)Datum13.05.1970 13:06
    Thema von Don Carvalho im Forum Gesellschaft
    Unhaltbar (CXIII)

    Befehlend ist Dein Ton, autoritär,
    und duldet nicht, dass ich Dir widerspreche.
    Dein Griff belastet meine Schulter schwer,
    ich folge furchtsam, weil ich sonst zerbreche.

    Doch unvermutet bist Du abgelenkt
    und lässt mir damit eine kleine Lücke.
    Die Chance bleibt bei mir nicht unverschenkt:
    indem ich dich beherzt beiseite drücke,

    fällst Du erbärmlich rudernd in den Dreck.
    Ich bin so frei, dass ich mir selbst vergebe,
    denn unverkennbar dient das nur dem Zweck,

    dass ich in meiner Freiheit lang noch lebe;
    und eh Du es bemerkst, bin ich schon weg,
    lass Dich zurück und Deine Gitterstäbe.

    (c) Don Carvalho
    - März/April 2006

    edit: mit Dank an meine Kritiker

    --------------------------------------------------------------------------------------

    alte Version:
    Befehlend ist Dein Ton, autoritär,
    und duldet nicht, dass ich noch widerspreche.
    Dein Griff belastet meine Schulter schwer,
    ich folg in Furcht, weil ich wohl sonst zerbreche.

    Doch irgendwann bist Du dann abgelenkt
    und lässt mir damit eine kleine Lücke.
    Die Chance bleibt bei mir nicht unverschenkt:
    indem ich dich beherzt beiseite drücke,

    fällst Du erbärmlich rudernd in den Dreck
    (ich bin so frei, dass ich mir selbst vergebe).
    Dies hat für mich allein nur diesen Zweck,

    dass ich in meiner Freiheit lang noch lebe;
    und eh Du es bemerkst, bin ich schon weg,
    lass Dich zurück und Deine Gitterstäbe.
  • Renate StratheDatum13.05.1970 13:06
    Thema von Don Carvalho im Forum Humor und Fröhliches
    Renate Strathe

    - Blinde Date No.7 -

    Die Frau war ein Reim, jedoch leider nicht
    - man darf es wohl glauben -
    ein schönes Gedicht.

    Zu hoch war'n die Trauben
    nach denen sie griff,
    ersetzte die Anmut
    durch Selbstlob und Schliff.

    So blieb nur der Name, wie auch der Reim,
    und geistige Armut,
    drum ging ich dann heim.

    (c) Don Carvalho
    - April 2006
  • Mal wiederDatum13.05.1970 10:58
    Thema von Don Carvalho im Forum Düsteres und Trübsinniges
    Mal wieder

    Jetzt bist Du tot und ich bin schuld,
    da hilft kein lamentieren.
    Energisch bat ich um Geduld,
    doch musst ich Dich verlieren,

    eh ich erkannte, was Du warst:
    gemein und egoistisch.
    Und leblos, wie Du mich anstarrst,
    weiß ich schon: ich vermiss Dich...

    (c) Don Carvalho
    - Dez. 2005/ März 2006
  • Seit die Autos reden können...Datum13.05.1970 08:31
    Thema von Don Carvalho im Forum Humor und Fröhliches
    Seit die Autos reden können...

    Seit die Autos reden können,
    habe ich Probleme
    noch und nöcher.

    Leichtsinn kann sich keiner gönnen,
    die Signalsysteme
    zeigen Löcher,

    die ich früher ignorierte
    (die Finanzgewalten
    warn ja misslich).

    Dies war, argwöhnt der Versierte,
    törichtes Verhalten,
    unverzeihlich!

    Nun laufe ich und frage mich:
    bin ich jetzt besser dran?
    Und sehne mich, ganz unmerklich,
    nach altem Autowahn.

    (c) Don Carvalho
    - Dezember 2005
  • Vertraute WutDatum13.05.1970 06:58
    Thema von Don Carvalho im Forum Liebe und Leidenschaft
    Vertraute Wut

    Ich habe Dir bedingungslos vertraut,
    doch wusst ich Deine Worte nie zu deuten -
    und immer mehr hat sich die Wut gestaut.

    Mein Körper gab sich hin mit Haar und Haut,
    im Glauben, dass wir uns an uns erfreuten,
    ich habe Dir bedingungslos vertraut.

    Verzaubert bin ich schließlich aufgetaut,
    doch prompt kam der Verrat vor fremden Leuten.
    Und immer mehr hat sich die Wut gestaut.

    Das erste Mal. Ich hatte Dich durchschaut,
    doch meine Zweifel sich alsbald zerstreuten.
    Ich habe Dir bedingungslos vertraut.

    Mein Leben hatte ich auf Dich gebaut
    und nicht auf das, was wir einstmals bereuten,
    und immer mehr hat sich die Wut gestaut.

    Nicht ich habs diesmal neuerlich versaut,
    Du konntest mich nur nicht vollends erbeuten!
    Ich hatte Dir bedingungslos vertraut,
    doch immer mehr hat sich die Wut gestaut.

    (c) Don Carvalho
    - März 2006
  • FakturaDatum13.05.1970 06:27
    Thema von Don Carvalho im Forum Düsteres und Trübsinniges
    Faktura

    Die Wände kahl, fast klinisch rein,
    Erinnerungen abgehängt.
    Regale stieren blicklos drein,
    nichts, was das Hier und Jetzt verdrängt.

    Die Alben in der Schrankwand leer,
    die Seiten des Adressbuchs sind
    herausgerissen, das war fair,
    auch die vom einstmals lieben Kind,

    das niemals anrief oder schrieb.
    Was bringt das eigen Fleisch und Blut,
    das, wenn benötigt, fern nur blieb -
    welch jämmerliches Attribut!

    Der autophobe Selbstbetrug
    weicht selbst gewählter Einsamkeit.
    Und war ihm früher nichts genug
    eins hat er nun - und das ist Zeit.

    (c) Don Carvalho
    - März 2006
  • MarkueliaDatum13.05.1970 06:27
    Thema von Don Carvalho im Forum Humor und Fröhliches
    Markuelia

    Wikipedia - Artikel des Tages am 15.03.2006

    Als ich starb, da hätt ich nicht gedacht,
    dass ich in tausenden von Jahren
    paläontologisch eine Sensation bin.
    Hätte ich davon erfahren,
    (Mund vorausgesetzt) ich hätt gelacht!

    Und das steingewordne Spiegelbild
    gibt Aufschluss über fremdes Werden?
    Freilich, meiner Meinung nach schon reichlich Unsinn!
    Keineswegs sind das Beschwerden -
    wo den Ruhmesdurst postwurm ihr stillt!

    (c) Don Carvalho
    - 15. März 2006

    (http://de.wikipedia.org/wiki/Markuelia)
  • Das Schweigen Deines NackensDatum12.05.1970 18:52
    Thema von Don Carvalho im Forum Düsteres und Trübsinniges
    Das Schweigen Deines Nackens

    Kein Klagen will ich von Dir hör'n,
    und will ich, dass Du springst, dann springe.
    Noch jeder kostete die Klinge,
    das kann mich wirklich nicht verstör'n!

    Ich bin Dein Herr und Strafgericht
    und mein ist Deine schwache Seele.
    So stirb, wie ich es Dir befehle,
    denn todgeweiht, mehr bist Du nicht!

    Und liegst Du nieder, starr Dein Blick,
    so warte nicht auf mein Bedauern -
    schon viele wollten darauf lauern,
    doch immer war ich Henkersstrick.

    Falls es Dich jetzt noch glücklich macht:
    auch mich trifft bitter Deine Strafe.
    Ach, scheinbar tief ich nur noch schlafe,
    denn Du bist Teil ein jeder Nacht.

    (c) Don Cavalho
    - Juni 2005/ Februar 2006
  • Die müde PrelüdeDatum12.05.1970 17:09
    Thema von Don Carvalho im Forum Arbeitshügel
    Mal eine Frage zur Aussprache:

    es geht mir um das Wörtchen "Prelude": mir ist klar, dass es richtig "Prälüd" mit Betonung auf zweiter Silbe gesprochen wird (oder irre ich bereits hier?).

    Ich bin aber der Meinung, auch ziemlich oft "Präde" gehört zu haben. Stimmt das? Und wenn ja: ist es eine übliche, akzeptable Eindeutschung oder ein echter Schmerzbereiter (so wie wenn man zB "beige" buchstabengetreu und nicht "besch" ausspricht).

    Ich hätte es ja ganz gern, dass sich die "Prelude" auf "müde" reimt, aber nur, wenn es erträglich ist... und da bin ich mir irgendwie nicht sicher !

    Don
  • ÜbertünchtDatum12.05.1970 11:42
    Thema von Don Carvalho im Forum Diverse
    Übertüncht

    Unter meinen Armen klebt Dreck.
    Ich tarne ihn als Achselhaar,
    es riecht trotzdem.

    Dein Deo nehme ich lächelnd in Empfang
    und versuche mich rein zu waschen.

    Ich klebe mehr denn je.

    Aber ich rieche nach Dir.

    (c) Don Carvalho
    - Oktober 2005
  • AnkersteinDatum12.05.1970 11:41
    Thema von Don Carvalho im Forum Düsteres und Trübsinniges
    Ankerstein

    Ich webe keine Fäden, sondern Taue -
    klebrig, unverwüstlich und verschlingend -
    und Festung ist, was ich bevorzugt baue,
    Leichtbauweise war mir niemals zwingend.

    Mein Denken ist in Ankerstein geschlagen,
    zieht mich auf den dunklen Meeresboden
    zu all den unbeantworteten Fragen
    früherer Schlechtwetterperioden.

    Den Wölfen mein Stück Fleisch sei hingeworfen,
    Krähen picken meine Welt hinfort
    und treiben mich zu einer streng amorphen -
    glückverheißend letzter Zufluchtsort.

    (c) Don Carvalho
    -Dezember 2005
  • HerbstputzDatum12.05.1970 05:54
    Thema von Don Carvalho im Forum Humor und Fröhliches
    Herbstputz

    Die beste Ehefrau von allen
    (sagt nichts, ich weiß, das ist geklaut)
    warf mir vor Kurzem wieder vor
    (sie darf das, ist ja meine Braut),

    mein Hang zur Ordnung sei mehr lässlich
    (Genie und Chaos dachte ich),
    denn liebenswert, so meinte sie
    (in meinen Augen lächerlich).

    Das Lachen ist mir flugs vergangen
    (so bin ich tapfer nun am Putzen)
    und wisch nun, scheure, fege brav
    (vielleicht bin ich jetzt auch von Nutzen).

    (c) Don Carvalho
    - November 2005
  • OchsenhungerDatum12.05.1970 05:54
    Thema von Don Carvalho im Forum Düsteres und Trübsinniges
    Ochsenhunger

    Ich kitzle mir die Zähne aus dem Mund
    und würge meine Seele Dir zu Füßen.
    Ich bin allein entbehrenswerter Schwund
    und trachte nur danach, mich zu versüßen.

    Ich habe doch so vieles schon versucht
    und konnte dennoch nie an mir genesen.
    Ich kann nicht mehr, es bleibt nur diese Flucht,
    und lebe, doch bin langsam am verwesen.

    Ich brauche Dich
    und weiß, ich bin
    zu anhänglich!

    So gib mir Sinn,
    beachte mich -
    solang ich bin!

    (c) Don Carvalho
    - Dezember 2005


    Zeichnung: Donna Carvalho
  • LeidenschaftDatum12.05.1970 03:15
    Thema von Don Carvalho im Forum Liebe und Leidenschaft
    Leidenschaft

    In der Halle der Tränen
    im verlorenen Tal,
    dort wo Liebende wähnen
    der Glückseligkeit Gral,
    steht ein Bildnis aus Stein
    mit Marmor verziert,
    präsentiert jenes Sein,
    das selbst sich verliert.

    Und das Wissen darum
    in dem Lichte der Kerzen,
    es geht leise nur um,
    doch zerstört es die Herzen
    die gerade noch brannten
    voll Leben und Kraft
    und den Gruße entsandten
    der Leiden erschafft.

    (c) Don Carvalho
    - Mitte 2003/ November 2005
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